| Takyi und Seitz in Topform | |
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Poelchau-0berschule siegte beim TeBe-Schul-Cup |
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Hoch
her ging's an zwei Tagen in der Charlottenburger Sporthalle beim
erstmalig durchgeführten „TeBe-Schul-Cup 98“ mit dem rührigen
Turnierchef Werner Stahr, der gleichzeitig an dieser Schule sportlicher
Koordinator ist. Neben den Berliner Vertretungen der Flatow-,
Werner-Seelenbinder- und Poelchau-Oberschule nahmen auch sportbetonte
Schulen aus Erfurt, Jena, Chemnitz, Schwerin und Frankfurt (Oder) an
diesem Stelldichein talentierter Kicker des Jahrgangs 84/85 teil. Sie
alle gehören zu jenen 14 Schulen im Bereich des NOFV, die Fußball
neben Deutsch und Mathematik auf dem Stundenplan haben. |
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Gesamtsieg,
doch die Thüringer waren nervlichüberfordert. Das 2:3 gegen Chemnitz
ließ dieBerliner wieder hoffen. Als die Poelchau‑OS dann trotz
eines 0: 1-Rückstands durch Tore von Hendschke und Seitz noch mit 2:1
über Erfurt triumphierte, stand fest, daß der Pokal in Berlin bleiben
würde. Vor allem die „schwarzen Perlen", der Charlottenburger
Seitz und der bewegliche, quirlige Takyi, beeindruckten, wie auch der
zuverlässige Torhüter Sobottka.Ziemlich von der Rolle waren diesmal
die sonst so sieggewohnten Jungen der Werner-Seelenbinder-Oberschule aus
Hohenschönhausen. „Es sind zu wenig gute Fußballer in diesem
Jahrgang" so Ulli Netz, verantwortlicher Trainer. Unterm Strich war
diese Veranstaltung ein willkommener Vergleich unserer besten
Schul-Kicker, eine gewisse Bestandsaufnahme", resümierte auch TeBe‑Coach
Markus Schatte. Ein dickes Lob sicher auch an Werner Stahl und seine
Crew, die es verstand, gerade den auswärtigen Teams einen schönen
Aufenthalt. in Berlin zu bieten. Bereits am 8. Dezember geht das Kräftemessen
der sportbetonten Schulen beim III. Flatow-Cup in der Köpenicker Hämmerlingstraße
weiter. |
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