**  Schwimmen / Wasserball für Jungen und Mädchen  **    

Stand: 4.2.10


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Trainer Robby Straßenberger beim Brustschwimmen.

Die ersten Schuljahre  für den sportbetonten Bereich des Schwimmsports an der Poelchau- Oberschule sind vorüber. Am Ende eines solchen Abschnitts kann rückblickend gesagt werden, dass für den Schwimmsport, als ein zusätzliches Trainingsangebot an der Poelchau- Oberschule, die Zielstellung der weiteren Förderung von Kindern mit einer speziellen Neigung zum Sport (Schwimmen/Wasserball) gelungen ist. Nicht nur für die Kinder, die 4 bis 6 mal wöchentlich in Vereinen am Nachmittag trainieren,  

sondern auch für diejenigen Kinder, die kein zusätzliches Training in einem Verein nutzen, war diese Möglichkeit des zusätzlichen Sportunterrichts von Vorteil. Vor allem aber die Leistungsentwicklung der Kinder und Jugendlichen, die zusätzlich in einem Vereinen organisiert sind und an einem regelmäßigen Wettkampfbetrieb teilnahmen, zeigte rapide nach oben. Aber auch für jene Kinder, die nicht in einem Verein organisiert waren, die sich aufgrund  der Freude zum Schwimmsport entschlossen am schulischen Training teilzunehmen, war eine körperliche und geistige Entwicklung deutlich spürbar. So konnten alle Kinder ihre sportlichen Leistungen auch in schulischen Wettkampfveranstaltungen unter Beweis stellen. Nicht nur in rein sportlicher Hinsicht sondern auch in Bezug auf das dazugehörige Verhalten in der Mannschaft und am Wettkampfort demonstrierten die Schwimmerinnen und Schwimmer ihr sportliches Können. 

Klicken Sie auf das Bild, wenn Sie die Portraits dieser Sportler lesen möchten.

 

 

Hier unsere sechs erfolgreichsten Schwimmerinnen und Schwimmer.
(Stand 1998)

Zu Beginn konnten wir beobachten, dass einzelne Kinder  die Teilnahme am Training in den Vereinen in dem Glauben verringerten, dass das Training am Vormittag für eine notwendige Leistungsentwicklung genüge.  Dieser Irrtum konnte korrigiert werden, indem das das schulische Training als solches bewusst gemacht wurde. 
Dass die Vereinstrainer die Ziele und Aufgaben in Abstimmung mit den verantwortlichen Lehrern an der Schule vorgeben, wurde den Eltern  auf den Elternversammlungen erläutert. In der Zusammenarbeit zwischen den Trainern, dem an der Schule verantwortlichen Lehrer für den Schwimmsport und dem Klassenlehrern gab es in der Anfangszeit einige Schwierigkeiten. Informationen  flossen nicht immer genügend und  organisatorische Problemen galt es zu bewältigen: Wegezeiten, pünktliche Rückkehr von der Trainingsstätte, Nachschreiben von Klausuren nach Wettkämpfen etc. Aufgrund der Verständigung zwischen Lehrern und Trainern konnten viele Unklarheiten schnell behoben werden. Auch von Seiten der Eltern gab es meiner Ansicht nach Unklarheiten, was das zusätzliche Sportangebot betrifft.  Auch wenn die Kinder z.B. am Sonntag Abend spät von einer Wettkampfreise heimkehren, ist dies keine automatische Freistellung vom Unterricht am folgenden Tag:  die schulische Ausbildung steht immer im Vordergrund. 
So kann nach Aussagen der Fachlehrer erfreulicherweise eine erhöhte Lernbereitschaft der Kinder, die das zusätzliche Sportangebot wahrnehmen, bemerkt werden, wobei nach wie vor die Schule natürlich den entscheidenden Anteil an der Erziehung und theoretischen Ausbildung wahrnimmt. 
Im Laufe der Schuljahre komplettierte sich unser Trainerteam: Zunächst kam Olav Kitzig von der Wasserfreunden Spandau 04, dann Ariel Rodriguez vom SSC Reinickendorf als Trainer hinzu. Als Trainingsstätte stand uns mit Beginn des Schuljahres 1998/99 neben dem Bad Krumme Straße nun auch das Forumbad auf dem Olympiagelände zur Verfügung. Die etwas beschwerlichere und zeitaufwändigere An- und Rückfahrt konnte an zwei Tagen in der Woche mit dem Shuttle-Service aufgefangen werden. Der große Vorteil des Forumbades ist darin zu sehen, dass uns im Sommer zusätzlich das Freibad mit einer 50m- Bahn zur Verfügung steht. Die großen Erfolge unserer Schwimmer bitte ich der Seite "Sportliche Erfolge" zu entnehmen.

Hier sind die Deutschen Meister unserer Schule:

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Im Laufe des Schuljahres 1998/99 gesellte sich eine hochmotivierte Wasserballtruppe zu uns, die zwei Mal wöchentlich vom Landestrainer Dirk Hohenstein trainiert wird. Die Wasserballer der Poelchau-Oberschule bildeten auch den Stamm der C-Jugend Mannschaft, die 1999 die Deutsche Meisterschaft schafften. Das war ein toller Erfolg.

Bei einem Rückblick auf die vergangenen Schuljahre kann man sagen, dass bei Ausschöpfung aller Möglichkeiten und gesammelten Erfahrungen eine optimaler Verlauf programmiert ist.

Robby Straßenberger ist Lehrer in der Studienratslaufbahn 
an der Poelchau-Sportoberschule in den Fächern Sport und Biologie. Er besitzt die A – Trainerlizenz.

Die Trainingsgruppe des 7. und 8. Jahrgangs (1999)

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