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Auch der Westen braucht |
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Damit aus jungen Nachwuchs-Athleten beruflich und sportlich etwas werden kann, müssen Schule und Training auf- einander abgestimmt sein. Die drei sportorientierten Oberschulen in Köpe- nick, Prenzlauer Berg und Hohenschön- hausen erfüllen die Voraussetzungen. |
Spandau haben in der Nähe ihre Club-Zentren. Auch Musik- schulen versorgen die Berliner flächen- deckend, da dürfte ein Charlottenburger Sportschul-Standort keine vermessene Forderung sein. Zumal kein Neubau erforderlich wäre, nur die Umorganisa- |
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Die Standorte sind Erbe der DDR-Geschichte. Für Talente aus dem Berliner Westen ist der Anfahrtsweg dorthin lang. Neun Zehntel der 3000 Schüler kommen aus östlichen Bezirken. Obwohl Dreiviertel der Berliner Sportvereinsmitglieder im Westen zu Hause sind. Ein erstaunliches Missverhältnis. |
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Das
Wort zum Sport
Von |
tion
einer vorhande- nen Schule. Das ist eher Frage des politischen Willens
als eine der Kosten. Bei durchdachter Arbeitsteilung zwi- schen den
vorhan- denen Sportschulen ließen sich Zusatz- kosten gering halten. |
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Der alte Koalitionsvertrag der Landesregierung sah die Einrichtung einer vierten Sportschule vor. Als idealer Standort galt die Gegend rund um das Olympiastadion-Gelände.Dort sind neben Anlagen des Stadions mehrere Landesleistungszentren beheimatet: Die Harbig-Halle für die Leichtathleten und das Korber-Zentrum für Handball, Hertha BSC, der SCC oder die Wasserfreunde |
nimmt große Anstrengungen, sportliches Profil zu gewinnen. Sie hat sich als Standort der Neueinrichtung ins Gespräch gebracht. Auch andere Bewerbungen sind zu erwarten. Welcher Standort auch immer den Zuschlag erhält: In der neuen Legislatur muss endlich Ernst gemacht werden mit der vierten Schule. |