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Keine
KJS - eine "verrückte" Sportschule |
| aus: SPORT IN BERLIN VI 99 |
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Was
wäre eigentlich geschehen, wäre die Bewerbung von Werner Stahr um die
ausgeschriebene Direktorenstelle der Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule in
Potsdam, der ehemaligen KJS, vor Jahren von Erfolg gekrönt gewesen? |
passiv
allgemein sportinteressiert. Dieser fragte angesichts abnehmender
Akteptanz und Schülerrückgang: „Wie geht es mit dieser Schule
weiter. Welches neue Profil kann sie bekommen?" |
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geschafft",
sind sich Direktor und Sportkoordinator einig. „Im Sport gibt es keine
Geheimnisse. Wir sind keine Konkurrenten. Es muß im Westteil der Stadt
noch mehr solcher Farbtupfer wie uns geben", sind sich beide einig. |
„Unsere
Arbeit muß aber kostenneutral abgedeckt werden", umreißt der
Direktor und erinnert daran, daß es nach dem Abzug der Alliierten den
Plan gab, in deren Einrichtungen eine Sportschule im Westteil der Stadt
auf dem Gelände des Olympiastadions zu gründen. Das Problem war, es
fehlte zur Idee an den richtigen Leuten, sie umzusetzen. Nicht die
Eltern waren Schuld. Hans-Jürgen Zeume |