Hertha BSC  Fußballakademie ...


nach unten

Bei der schulischen Betreuung der Nachwuchsspieler arbeitet die Hertha BSC Fußball-Akademie mit der Poelchau-Sportoberschule in Charlottenburg zusammen.
Spieler von Hertha BSC und seinen Kooperationsvereinen (Reinickendorfer Füchse, VfB Lichterfelde) lernen gemeinsam in einer Klasse und trainieren im Rahmen des Wahlpflichtunterrichtes zwei- bis dreimal die Woche vormittags am Olympiastadion unter Anleitung von bekannten Hertha BSC- Nachwuchstrainern.
Die Poelchau-Oberschule ist eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. 730 Schülerinnen und Schüler werden in sechs Klassen pro Jahrgang (davon jeweils  

drei bis vier Sportklassen) von ca. 100 Mitarbeiter/innen betreut. Alle Schulabschlüsse sind möglich. Wir legen besonderen Wert auf eine schulisch leistungsstarke Klasse, in der Gymnasiasten zu mindestens einem Drittel vertreten sind.
Auswahlkriterium für die Aufnahme in die Hertha BSC-Klasse ist, neben eurer sportlichen Perspektive, vor allem eure schulische Leistungsbereitschaft.

 

Das bedeutet für Euch: 

  • aktive Mitarbeit im Unterricht 

  • im Unterricht nicht stören

  • Unterrichtsmaterialien ordentlich führen

  • Hausaufgaben regelmäßig anfertigen

  • keine unentschuldigten Fehlzeiten auf dem Zeugnis haben und

  • sich gut in die Klassengemeinschaft einfügen

Wenn es trotz einer solch „professionellen" Einstellung in dem einen oder anderen Fach nur zu einer „Vier" reicht, können wir damit leben - mit einer „unprofessionellen" Einstellung sinken eure Chancen, in die Klasse aufgenommen zu werden, dagegen erheblich.

Das Anmeldeverfahren beginnt immer im Herbst, also während des 1. Halbjahres der 6. Klasse. 
Es wird dann eine Sichtung bei Hertha BSC geben, Informationsabende und einen
 
Tag der offenen Tür an der Poelchau-Oberschule Mitte Dezember.

Grundregeln der Amateur- und Jugendabteilung
1. Respekt bedeutet:
Jedem Mitspieler, Gegner, Schiedsrichter sowie Trainer und Betreuer seine eigenen Vorstellungen zu lassen und diese zu akzeptieren. Egal, ob dies den eigenen Vorstellungen entspricht oder nicht. Denken heißt, nicht sagen!
2. Pünktlich sein bedeutet:
Mindestens zehn Minuten vor Trainingsbeginn in der Kabine zu sein. Die knapp bemessene Zeit nicht noch weiter zu reduzieren.
3. Ordentlichkeit bedeutet:
Nie mit dreckiger Sportkleidung zum Training oder Spiel kommen. Die einheitliche Kleidung zum Spiel (Turnier) ist selbstverständlich anzuziehen.
4. Zuverlässigkeit bedeutet:
Dass man sich immer auf seinen Mitspieler, Betreuer und die Trainer verlassen kann. Hilf dem anderen, so hilft es Dir selbst.

5. Leistungsbereit sein heißt:
Immer und überall bis an die Grenzen gehen zu wollen. Gut darf mir nicht gut genug sein. Ich will, ich kann!6. Mannschaftsdienlich sein heißt:
Erst die anderen, dann ich. Jeder andere ist mindestens genauso wichtig wie ich selbst. Der Einzelne ist nichts ohne das Team.
7. Selbstkritisch sein heißt:
Sich selbst immer wieder fragen, ob es einem selbst, dem Mitspieler und den Trainern reicht, was ich abgeliefert habe. Kann ich mehr und setze es nicht ausreichend um, dann muss ich daran arbeiten, meine optimalen Möglichkeiten erreichen zu können.
8. Gesprächsbereit sein bedeutet:
Immer zuhören können und selbst im richtigen Ton und der richtigen Form auf Probleme intern aufmerksam zu machen.
9. Diszipliniert sein heißt:
Sich an die selbst auferlegten Regeln immer zu halten und alles zum Wohle des Vereins, der Mannschaft und dann für sich selbst zu tun.

Trainer Dirk Kunert

 Übersicht sportbetonter Zug
Profilsportart Fußball


Der Tagesspiegel
Berliner Kurier
Berliner Morgenpost

nach oben