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Berlin holt zweimal Gold |
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Die Mädchen
scheiterten erst in der Verlängerung |
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Seit 1969 treffen sich im Herbst in Berlin bei den Jungen und Mädchen die 16 Landessieger zum Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in jeweils zwei Altersklassen. Berlin wurde wie bereits in den Vorjahren dreimal durch die Poelchau-Oberschule vertreten. Die Seelenbinder-Schule komplettierte das Berliner Quartett, das prächtig abschnitt. Beide Jungenteams landeten auf dem obersten Treppchen und die Mädchen (Jahrgänge 90-92) scheiterten erst in der Verlängerung des Finales an der Sportschule Potsdam. Finale
der Jungen (Jhg. 90-92) |
Nach
dem Wechsel zogen die Berliner das Tempo merklich an und ließen nach der 2:1-Führung
nichts mehr anbrennen. Finale
der Jungen (Jhg. 92-94) Finale
der Mädchen (Jhg. 90-92) POELCHAU: Mohamed-Dreßler, Arslan, Winchen, Hon, Kozian, Teodoridis, Vojticzek, Neubauer. Gewiss, eine Silbermedaille ist beachtenswert, dennoch waren die Berlinerinnen am Ende enttäuscht. Hon und Teodoridis sorgten für die 2:0-Pausenführung. Dann aber schlich sich Unruhe ein, das Nervenkostüm schien angespannt. Zu allem Überdruss sah die bis dahin glänzende Teodoridis nach einer Unsportlichkeit die Rote Karte. Die
jüngeren Mädchen der Poelchau-OS scheiterten im Viertelfinale mit 0:4 ebenfalls
an der starken Potsdamer Verertretung, die in beiden Wettbewerben siegreich
blieb. Spiel um Platz 5: Poelchau - Wangen (Baden-Württemberg) 3:0. Klaus-Jürgen Hoffmann |
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Nicolas Warz in Aktion |
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Bis auf Hacker und Dervisi (beide TeBe) spielen alle anderen Jungen bei Hertha BSC (B-Jugend). Das Trainergespann Dirk Kunert/ Goran Markov war mit dem Auftreten seiner Schützlinge an den drei Turniertagen zufrieden. "Wir waren mannschaftlich geschlossen und traten taktisch sehr diszipliniert auf", sagte Kunert nach den 2x40 Minuten. |
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