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Torhüter sicherte |
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Kein Rugby, sondern reine Freude nach dem gehaltenen Elfmeter: Die siegreichen Spieler feiern den Finaleinzug. |
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VON THOMASGANTZ Ausgerechnet
der zuvor nur wenig geprüfte Torhüter Jens Bloszyk sicherte der
Poelchau-Oberschule am Dienstag im Stadion Wittenau den Einzug ins
Endspiel um die Berliner Schulmeisterschaft der Jahrgänge 1985-88. Die
Charlottenburger, deren Spieler überwiegend bei Tennis Borussia aktiv
sind, setzten sich im Halbfinale nach Elfmeterschießen mit 7:6 gegen
die Köpenicker Flatow-Oberschule durch. Morgen um 9 Uhr ist in Wittenau
der Anpfiff zum Finale. Gegner ist die Reinickendorfer Max-Eyth-Oberschule,
die sich im zweiten Ausscheidungsspiel gegen das Hohenschönhausener
Seelenbinder-Gymnasium überraschend deutlich mit 3:0 durchsetzen
konnte.
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wurde und U 15-Auswahlspieler ist, hatte gerade die Riesenchance zum 3:1 vergeben und war nicht rechtzeitig zurückgeeilt. Die ausschließlich für den 1. FC Union spielenden Talente des Kontrahenten konnten das in der Schlussminute zum 2:2 nutzen.Einige der gelb gekleideten Akteure sanken im Angesicht des Desasters in die Knie. Die Chancen auf ein glückliches Ende schienen entschwunden, zumal die spielerisch deutlich überlegenen Charlottenburger zuvor schon nervlich instabil wirkten. Ohne Verlängerung ging es sofort in die Entscheidung vom Strafstoßpunkt aus. Dabei zeigte sich schnell, dass den Torhütern an diesem Tag entscheidende Bedeutung zukommen sollte. Jens Bloszyk war bei zwei vorherigen Versuchen der Ballabwehr knapp gescheitert, tauchte dann jedoch in die richtige Ecke. Der Rest ging am Dienstag ab 10.28 Uhr im Jubel unter. Um Bloszyks Gesundheit musste ernsthaft gefürchtet werden, als sich das Ensemble im Siegestaumel geschlossen auf ihn warf. Der Endspielgarant überstand die Prozedur glücklicherweise unbeschadet.
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Morgen
wird er im entscheidenden Kräftemessen gegen die überwiegend für die
Jugendabteilung der Reinickendorfer Füchse spielenden Talente der Eyth-Oberschule
wieder zwischen den Pfosten stehen.Rüdiger Barney, der Leiter der
Poelchau-Oberschule, kann dann gleich zwei Auftritte seiner „Schützlinge"
begutachten. Am Dienstag noch pendelte er an der Göschenstraße
zwischen zwei Plätzen hin und her, weil die Mädchen seiner
Bildungseinrichtung zeitgleich gegen die Steglitzer Dag-Hammarskjöld-Schule
antraten. |