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Das 16-jährige Tischtennis-Talent dominiert Stürzebecher macht reinen Tisch |
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Klar musste Sebastian Stürzebecher gestern schon wieder in die Schule. "Wir hatten aber nur zwei Stunden", sagte der frisch gekürte Berliner Jugend-Meister im Tischtennis. Seit gestern zählt die Poelchau-Oberschule, die der 16-Jährige besucht, neben der Werner-Seelenbinder-Schule, der Flatow-Schule und dem Coubertin-Gymnasium offiziell zu den Berliner Eliteschulen des Sports. Das passt, zählt Stürzebecher, der nur eine Minute von der Poelchau-OS entfernt zu Hause ist, doch längst zur deutschen Elite im Tischtennis-Nachwuchs. |
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Kaum Konkurrenz in Berlin
Deutscher Schüler-Meister und Jugend-EM-Dritter 2005, dazu zahlreiche Berliner
Titel - da wirken die Erfolge 2006 in Einzel und Doppel (mit Nicolas Bartels/TTC
Neukölln) vom Wochenende fast wie Routine. "Leider ist die Konkurrenz in
Berlin nicht so groß", sagt Stürzebecher. Nur gut, dass es das Training
gibt, um an seinen Qualitäten zu arbeiten. Bundesliga und Olympische Spiele als Ziel
Der Schwede holte neben Olympia-Gold (1992) auch zwei Weltmeisterschaften (1989,
1997) und einen Europameister-Titel (1996). Ziele, die auch Sebastian Stürzebecher
vor Augen hat. "Ich würde später gern in der Bundesliga spielen. Und dann
natürlich auch bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen." |
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