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Zwei von sechs Charlottenburg-Wilmersdorfer Endspielteilnehmern haben sich gestern den Titel des Berliner Schulhockey-Meisters erspielt. Die Mannschaft der Alt-Schmargendorfer Grundschule bezwang in der Gruppe bis zur 6. Klasse die Nord-Grundschule aus Zehlendorf mit einem souveränen 5:0. Knapp dagegen ging das Spiel der Mädchen um den ersten Platz der 9. bis 10. Klassen aus. Die Erich-Hoepner-Oberschule besiegte das Mädchenhockeyteam der Martin-Buber-Schule aus Spandau mit 2:1. Die vor allem im Fußball erfolgsgewohnte Poelchau-Oberschule hatte zwar gleich in zwei Altersklassen die Endspiele in der Schöneberger Sporthalle am Sachsendamm erreicht, konnte jedoch diesmal nicht siegen. «Ich bin dennoch zufrieden mit der Leistung unserer Truppen. Die Spieler trainieren erst seit einem halben Jahr Hockey, sie haben zuvor Fußball gespielt», sagte Poelchau-Trainer Robin Rösch. Dafür sei bereits die Endspielteilnahme ein Erfolg. Beide Mannschaften, je
Beim Wettbewerb um die Krone der Berliner Grundschulmeisterschaft gewann die Wald-Schule in der Gruppe 1. bis 4. Klasse das Spiel um den dritten Platz mit einem 2:0 über die Astrid-Lindgren Schule. Das letzte Spiel des Tages bestritt die Herder-Oberschule gegen die Arndt-Oberschule aus Zehlendorf. Die Charlottenburger mussten sich mit 1:5 geschlagen geben. Für Gerechtigkeit im Spielablauf war gesorgt: Über Ecken und Siebenmeter entschieden Bundesliga-Schiedsrichter. Erstmals fanden die Grund- und Oberschul-Endspiele an einem einzigen Tag statt, so Schulhockey-Referentin Astrid Freyer. Die Lehrerin hatte den Wettkampf gemeinsam mit Harald Refle organisiert. Von der Zuschauerresonanz waren die beiden Veranstalter sichtlich beeindruckt: Die Halle war mit rund 250 Zuschauern, vor allem Familienangehörigen der Spieler, halb gefüllt. serg
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