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Eine Schule tanzt |
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Poelchau-Oberschule bietet Cheerdance als Projektsportart an |
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Charlottenburg. 13 Jahre alt ist Elain, Schülerin an der
Poelchau-Oberschule, und
sie hat schon ein klares Ziel vor Augen: Die Teilnahme |
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Rock'n Roll macht
zur Not |
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Begonnen hat
alles", erinnert sich Sabine Galley, "mit
Unterstützung des Post SV - jetzt Pro Sport Berlin 24 e.V., die
das Schulprojekt für eine Klasse
vom 7. bis 10. Schuljahr ins Leben
riefen. Die Schule wollte gerne
daran festhalten und Tanzen als
Projektsportart in das
Schalprogramm aufnehmen. Und so stellte ich mich
auch für die anderen Unterrichtsteile zur Verfügung." Als einziger Junge tanzt Tom Bräunlich (13) mit den Mädchen aus den 7., 8. und 9. Klassen. Er weiß genau: "Ich werde Tänzer". Den Schöneberger Tänzerknaben führten mehrfach bei den Berliner Meisterschaften die lateinamerikanischen Tänze auf das Siegerpodest. Er spielt auch Fußball, fährt Mountainbike, kämpft als Judoka, aber "Tanzen ist die einzige Sportart, die mich zum Schwitzen bringt, alles andere ist langweilig", sagt er. |
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Elain Delberg tanzt schon in der Deutschen Oper |
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Mit dem Cheerleading hat sich auch Franziska Hermann (14) aus der 8. Klasse angefreundet. Ihre eigentliche Liebe gilt dem sanfteren Jazz-Dance. Das tänzerische Blut in ihren Adern ging von der Oma über die Mutter zur Tochter über. Ihre sportlichen Lorbeeren holt sich die Wilmersdorferin beim SC Siemensstadt, der zukünftig auch das Tanzprojekt in der Schule mehr unterstützen möchte. Tom hat sich übrigens inzwischen daran gewöhnt einziger Junge unter den Tänzern zu sein und die Mädchen nehmen Rücksicht auf diese Besonderheit. Seinetwegen haben sie die Cheerleadergruppe der Poelchau-Schule von "Magie Queens" in "Figthers" umbenannt. FW |
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