Unser Schulsprecher ...

Stand: 30.10.10


Schülersprecher im Schj. 2010/2011


Kevin F r a n c k
Alter: 17
Klasse: 12 - Leichtathlet

 Leistungskurse:  
 Interessen:

Was veranlasste Dich dazu, Schulsprecher zu   werden?

demnächst

Welche Ziele verfolgst Du als Schulsprecher?

      demnächst

Schülersprecher im Schj. 2009/2010


Sören Steinmetz
Alter: 19
Klasse: 13 - Wasserballer

 Leistungskurse: Deutsch und Sport
 Interessen: Sport, Wirtschaft, Politik

Was veranlasste Dich dazu, Schulsprecher zu   werden?

-Ich besitze Durchsetzungsvermögen, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen
-Ich bin ein absoluter Teamplayer
-Ich vertrete Eure Interessen
-Ich bin mit Allem gut vertraut und weiß daher, wie und wo man etwas ändern kann

Welche Ziele verfolgst Du als Schulsprecher?

      -Verbesserung der Toilettensituation
-Eure Interessen und Meinungen repräsentieren und durchsetzen
-Vermittlung zwischen Schülern und Lehrern, Mittel- und Oberstufe
-Das Schulimage weiterhin verbessern
-Enge Zusammenarbeit mit der Schulleitung
-Optimale Repräsentation unserer Schule

Wie beurteilst Du die jüngste Entwicklung der Schule?

      -Ich war selbst auch in einer Eliteklasse und halte dies für äußerst wirksam.
-Der Umzug ist ein großer Vorteil für alle Schüler, da Lehranstalt und Sportstätte direkt beieinander liegen.
-Kleinere Klassen sind sowohl für den Lehrer, als auch für den Schüler angenehmer.
-Der Schüler kann sich besser konzentrieren und
der Lehrer kann mehr auf die einzelnen Schüler eingehen.

Womit beschäftigst du Dich am Liebsten außerhalb der Schule?

      -Wasserball beim Bundesligaclub SC Wedding
-Freunde treffen
-Verschiedene Ballsportarten

Hast Du ein Lebensmotto?

      -Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!

Welche beruflichen Ziele verfolgst Du nach der Schulzeit?

      -Ich werde nach der Schule eine Karriere im Bereich der Systemgastronomie anstreben.
-Außerdem möchte ich nach meiner Schulzeit eine politische Karriere vorantreiben.

Schülersprecher im Schj. 2008/2009

Markus Schröder, 13. Jahrgang

..18 Jahre, Leichtathlet

Meine Ziele im Amt:

· Engere Zusammenarbeit mit der Schulleitung

· Vermittler zwischen Lehrer und Schüler

· Vermittler zwischen Mittel– und Oberstufe

· Neustrukturierung der Caféteria

· Schulimage weiter verbessern

· Zusammenarbeit mit anderen Schulen

Mein Motto:  Nur wer alles gibt, kann alles erreichen !

Mike Delberg Schülersprecher im Schj. 2007/2008

Mike ist Schüler des 13. Jahrgangs. Seine große Leidenschaft ist der Turniertanz, wo er auf vielen Turnieren dabei war. Mit seiner Schwester Elian tanzt er sehr erfolgreich auf dem "deutschen Parkett".

Nachdem Mike intensiv Wahlkampf betrieben hatte wurde er mit 65 % zum Schulsprecher gewählt.

Hier die Essentials seines Programms:

  • Noch stärkere Unterstützung unserer Sportler
  • Sauberkeit im Gebäude verbessern
  • Kein Handyverbot an unserer Schule
  • Weitere Verbesserung des Images unserer Schule
  • Gründung von Partnerschaften mit anderen Schulen

Wir wünschen ein glückliches Händchen!

 

Mike im Interview
  Stellst du dich bitte kurz vor, Mike?  (für Leute die dich nicht kennen)
  Ich heiße Mike Delberg, bin 17 Jahre alt und werde im 12. Jahrgang dieser Schule unterrichtet. Meine Leidenschaft ist der Tanzsport, welcher der ausschlaggebende  Grund für meinen Wechsel auf die Poelchau-Oberschule war, außerdem besucht  meine Schwester  bereits die Schule. Neben der Ausübung des Tanzsport versuche ich mich körperlich fit zu halten, sei es durch  Fitness-Training oder durch Clubbing. Meine absoluten Lieblingshobbies sind jedoch meine Familie und meine Freunde,  weil für mich jede der mit ihnen verbrachten Sekunden zu den schönsten meines  Lebens gehören. Zu meiner erhofften beruflichen Laufbahn: Sollte es mit dem Mega-Konzern nicht  klappen,  bin ich auch mit einer erfolgreichen politischen Laufbahn und dem Besitz  einer gut laufenden Anwaltskanzlei zufrieden zu stellen :-) !
  Was machst du, wenn du nicht gerade in der Schule sitzt oder lernst?
  Wie der größte Teil meiner Mitschüler bin ich sportlich aktiv, was dementsprechend eine Vielzahl von Trainingseinheiten und für meine Sportart günstigen Aktivitäten nach sich zieht. Um hier Erfolge feiern zu können, ist ein immenser Zeitaufwand von Nöten, sodass ein großer Teil meiner Freizeit mit Sport belegt ist. Unabhängig davon ist es mein Grundsatz, immer auch noch genug Zeit für Freunde und Familie zu haben.
  Welches ist dein Lebensmotto?
  Du bestimmst und gestaltest deine Zukunft selbst….., es hängt alles nur davon ab, wie viel du für sie tust!
  Wieso wolltest du Schulsprecher werden?
  Ich wechselte vor 1 1/2 Jahren auf die Poelchau-Schule und wurde nahezu von Anfang an sehr gut von meinen neuen Mitschülern als Mitglied dieser Schule, MEINER Schule, aufgenommen und integriert. Das veranlasste mich zu der Kandidatur, ich möchte mich nun bei der Schülerschaft dafür revanchieren und ihr dabei helfen, mit ihren Problemen besser fertig zu werden.
  Was sind deine Ziele als Schulsprecher?
  Als mein wichtigstes Ziel erachte ich, Lehrer, Bezirksverwaltung und das Land dazu zu bringen, uns Schülern mehr Gehör zu schenken, denn wir Schüler sind es, die unter  eventuellen Problemen wie Meinungsverschiedenheiten und Fehlentscheidungen zu leiden haben. Es geht mir darum, einfach nur so gut wie möglich die Probleme der Schule und ihrer Schüler mitzuhelfen zu beheben.
  Welche Erfahrungen hast du bisher in deinem Amt und mit dem Team gemacht?  
(Enttäuscht?  …oder nicht enttäuscht?  Schon Erfolge erzielt?)
   Ich habe bemerkt, dass es sehr schwer ist, den Wünschen der Schüler entgegen zu kommen. In diesem Jahr hat sich ein kreativ-intelligent-hartnäckiges Team zusammen gefunden und versucht, aus Vorschlägen das Optimum heraus zuholen und jegliche Zweifel durch Hinterfragen und Stetigkeit auszuräumen.
 

Wir haben bereits 2 deutliche Erfolge  erzielen können:

  • Die Toiletten besitzen nun ausreichend Papier und sind auch insgesamt in einem besseren Zustand aufzufinden;

  • Der „Ständige Ausschuss“, dessen Mitglied als gewählter SV-Vertreter ich bin, konnte sich darauf einigen, einen eindringlichen Appell an alle Lehrer zu richten, mehr Toleranz und Nachsicht im Falle von eventuell mal nicht gemachten Hausaufgaben infolge erhöhter sportlicher Belastungen und nicht allzu oft auftretender verkehrsbedingter Verspätungen zu zeigen;

  • Zahlreiche Projekte sind zudem im Entstehen begriffen, von denen es noch zu gegebener Zeit zu berichten gilt.

Die Geschwindigkeit, mit der unsere Vorschläge bearbeitet bzw. umgesetzt werden, ist jedoch noch zu gering, der Schule sind wohl in vielen Bereichen die Hände gebunden, dennoch kommen wir voran!

Wir haben keine Angst vor dem „Vorwärts“, nur vor dem „Stehenbleiben“ :-)  !

  Wie kooperativ sind Lehrerinnen, Lehrer und der Schulleiter?
 

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass man sich als Schülervertreter kaum eine kooperativere und engagiertere Lehrerschaft wünschen kann. Ging es um neue Ideen, Projekte, Hilfestellungen, blieb mir bisher noch kein Tor ver schlossen, eher standen  da schon „Scheunentore“ offen!

Herr Barney stellt hierbei keine Ausnahme dar, er überzeugt durch vorbildliche Kooperativität.

  Mike, ich wünsche Dir auch weiterhin viel Erfolg bei Deinen Bemühungen, der Schülerschaft mehr Gewicht in der Schule zu verschaffen und danke Dir für Deine sehr ausführlichen und aufrichtigen Auskünfte!

Das Interview führte Herr Lethmate für die  POELCHAU-NACHRICHTEN im März 2007.

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