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Stand: 30.10.10 |
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Schülersprecher im Schj. 2010/2011 |
| Kevin
F r a n c k Alter: 17 Klasse: 12 - Leichtathlet |
Leistungskurse: Was veranlasste Dich dazu, Schulsprecher zu werden? demnächst Welche Ziele verfolgst Du als Schulsprecher? demnächst |
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Schülersprecher im Schj. 2009/2010 |
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| Sören
Steinmetz Alter: 19 Klasse: 13 - Wasserballer |
Leistungskurse: Deutsch und Sport Was veranlasste Dich dazu, Schulsprecher zu werden? -Ich besitze Durchsetzungsvermögen, um
unsere gemeinsamen Ziele zu
erreichen Welche Ziele verfolgst Du als Schulsprecher? -Verbesserung
der Toilettensituation |
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Wie beurteilst Du die jüngste Entwicklung der Schule?
-Ich war selbst auch in einer Eliteklasse und halte
dies für
äußerst wirksam. Womit beschäftigst du Dich am Liebsten außerhalb der Schule? -Wasserball beim Bundesligaclub SC
Wedding Hast Du ein Lebensmotto? -Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren! Welche beruflichen Ziele verfolgst Du nach der Schulzeit? -Ich werde nach der Schule eine Karriere
im Bereich der Systemgastronomie
anstreben. |
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Schülersprecher im Schj. 2008/2009 |
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Markus Schröder, 13. Jahrgang ..18 Jahre, Leichtathlet Meine Ziele im Amt: · Engere Zusammenarbeit mit der Schulleitung · Vermittler zwischen Lehrer und Schüler · Vermittler zwischen Mittel– und Oberstufe · Neustrukturierung der Caféteria · Schulimage weiter verbessern · Zusammenarbeit mit anderen Schulen |
| Mein Motto: Nur wer alles gibt, kann alles erreichen ! | |
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Mike Delberg Schülersprecher im Schj. 2007/2008 |
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Mike
ist Schüler des 13. Jahrgangs. Seine große Leidenschaft ist der
Turniertanz, wo er auf vielen Turnieren dabei war. Mit seiner Schwester
Elian tanzt er sehr erfolgreich auf dem "deutschen Parkett".
Nachdem Mike intensiv Wahlkampf betrieben hatte wurde er mit 65 % zum Schulsprecher gewählt. Hier die Essentials seines Programms:
Wir wünschen ein glückliches Händchen! |
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Mike im Interview |
| Stellst du dich bitte kurz vor, Mike? (für Leute die dich nicht kennen) | |
| Ich heiße Mike Delberg, bin 17 Jahre alt und werde im 12. Jahrgang dieser Schule unterrichtet. Meine Leidenschaft ist der Tanzsport, welcher der ausschlaggebende Grund für meinen Wechsel auf die Poelchau-Oberschule war, außerdem besucht meine Schwester bereits die Schule. Neben der Ausübung des Tanzsport versuche ich mich körperlich fit zu halten, sei es durch Fitness-Training oder durch Clubbing. Meine absoluten Lieblingshobbies sind jedoch meine Familie und meine Freunde, weil für mich jede der mit ihnen verbrachten Sekunden zu den schönsten meines Lebens gehören. Zu meiner erhofften beruflichen Laufbahn: Sollte es mit dem Mega-Konzern nicht klappen, bin ich auch mit einer erfolgreichen politischen Laufbahn und dem Besitz einer gut laufenden Anwaltskanzlei zufrieden zu stellen :-) ! | |
| Was machst du, wenn du nicht gerade in der Schule sitzt oder lernst? | |
| Wie der größte Teil meiner Mitschüler bin ich sportlich aktiv, was dementsprechend eine Vielzahl von Trainingseinheiten und für meine Sportart günstigen Aktivitäten nach sich zieht. Um hier Erfolge feiern zu können, ist ein immenser Zeitaufwand von Nöten, sodass ein großer Teil meiner Freizeit mit Sport belegt ist. Unabhängig davon ist es mein Grundsatz, immer auch noch genug Zeit für Freunde und Familie zu haben. | |
| Welches ist dein Lebensmotto? | |
| Du bestimmst und gestaltest deine Zukunft selbst….., es hängt alles nur davon ab, wie viel du für sie tust! | |
| Wieso wolltest du Schulsprecher werden? | |
| Ich wechselte vor 1 1/2 Jahren auf die Poelchau-Schule und wurde nahezu von Anfang an sehr gut von meinen neuen Mitschülern als Mitglied dieser Schule, MEINER Schule, aufgenommen und integriert. Das veranlasste mich zu der Kandidatur, ich möchte mich nun bei der Schülerschaft dafür revanchieren und ihr dabei helfen, mit ihren Problemen besser fertig zu werden. | |
| Was sind deine Ziele als Schulsprecher? | |
| Als mein wichtigstes Ziel erachte ich, Lehrer, Bezirksverwaltung und das Land dazu zu bringen, uns Schülern mehr Gehör zu schenken, denn wir Schüler sind es, die unter eventuellen Problemen wie Meinungsverschiedenheiten und Fehlentscheidungen zu leiden haben. Es geht mir darum, einfach nur so gut wie möglich die Probleme der Schule und ihrer Schüler mitzuhelfen zu beheben. | |
| Welche
Erfahrungen hast du bisher in deinem Amt und mit dem Team gemacht? (Enttäuscht? …oder nicht enttäuscht? Schon Erfolge erzielt?) |
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| Ich habe bemerkt, dass es sehr schwer ist, den Wünschen der Schüler entgegen zu kommen. In diesem Jahr hat sich ein kreativ-intelligent-hartnäckiges Team zusammen gefunden und versucht, aus Vorschlägen das Optimum heraus zuholen und jegliche Zweifel durch Hinterfragen und Stetigkeit auszuräumen. | |
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Wir haben bereits 2 deutliche Erfolge erzielen können:
Die Geschwindigkeit, mit der unsere Vorschläge bearbeitet bzw. umgesetzt werden, ist jedoch noch zu gering, der Schule sind wohl in vielen Bereichen die Hände gebunden, dennoch kommen wir voran! Wir haben keine Angst vor dem „Vorwärts“, nur vor dem „Stehenbleiben“ :-) ! |
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| Wie kooperativ sind Lehrerinnen, Lehrer und der Schulleiter? | |
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Ich habe den Eindruck gewonnen, dass man sich als Schülervertreter kaum eine kooperativere und engagiertere Lehrerschaft wünschen kann. Ging es um neue Ideen, Projekte, Hilfestellungen, blieb mir bisher noch kein Tor ver schlossen, eher standen da schon „Scheunentore“ offen! Herr Barney stellt hierbei keine Ausnahme dar, er überzeugt durch vorbildliche Kooperativität. |
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| Mike, ich wünsche Dir auch weiterhin viel Erfolg bei Deinen Bemühungen, der Schülerschaft mehr Gewicht in der Schule zu verschaffen und danke Dir für Deine sehr ausführlichen und aufrichtigen Auskünfte! | |
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Das Interview führte Herr Lethmate für die POELCHAU-NACHRICHTEN im März 2007. |
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