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Wen oder was möchten Sie in
dieser Woche nicht sehen?
Fanausschreitungen bei der
Europameisterschaft in Österreich
und der Schweiz: Ich hoffe, dass die
EM ein so tolles Fest wird wie die
WM in Deutschland vor zwei Jahren.
Wobei entspannen Sie sich, wenn Sie nicht mit Fußball beschäftigt
sind?
Beim Lesen undbeim
Golf spielen zusammen mit meiner Frau
Britta und meinem Sohn Marlon.
Zum Golfen komme ich leider
selten. Daher muss ich jetzt
aufpassen, dass
mein Sohn mich nicht schlägt.
Was war der bislang schönste
Moment in Ihrem Leben?
Ganz klar: Die Geburt meiner
beiden Söhne Marlon (14) und Leon
(8). Aus sportlicher Sicht steht die
Teilnahme am Endspiel um den
DFB-Junioren-Pokal mit Tennis
Borussia ganz oben.
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Leider haben
wir das Spiel vor
drei Jahren gegen
Schalke 04
mit 1:3 verloren. Und
den Pokalsieg am vergangenen
Mittwoch mit TeBe gegen den VfB
Hermsdorf ordne ich auch ganz hoch ein.
Was war der schwerste Moment?
Immer wenn Menschen aus dem näheren Umfeld sterben. Mein Vater starb
beispielsweise sehr früh. Sport
lich habe noch keine schweren
Momente erlebt. Allerdings: Der Bundesligaabstieg der TeBe-A-Jugend in
dieser Saison bedrückt mich schon.
Aber ich habe die Mannschaft erst
während der Saison übernommen -
zu einer Phase, als eigentlich fast
nichts mehr ging.
Was bedeutet Heimat für Sie?
Ich bin in Frankfurt/Main
geboren, habe die ersten Jahre in
Heidelberg gelebt, ehe ich als
Siebenjähriger
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nach Berlin kam.
Hier bin aufgewachsen, habe in
Berlin studiert und lebe jetzt in
Zehlendorf. In Berlin fühle ich mich
sehr wohl.
Wer ist Ihr Lieblingsverein (ohne
den, für den Sie zurzeit aktiv sind)?
Schwierige Frage. Manchester
United beeindruckt mich. Dort wird
Fußball gelebt und das Sportliche ist
ganz eng mit dem wirtschaftlichen
Erfolg verbunden.
Wer ist Ihr sportliches
Vorbild?
Ich mag Arsene Wengen, der seit
zwölf Jahren als Trainer beim FC
Arsenal arbeitet und in dieser Zeit
viele tolle Fußballer wie
beispielsweise Henry entwickelt hat.
Was verabscheuen Sie?
Wenn man die Meinung anderer
Menschen nicht toleriert.
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Was erwarten Sie von einem
guten Freund?
Er muss mir zur Seite stehen,
wenn's mal dicke kommt.
Wo haben Sie Ihren letzten
Urlaub verbracht?
Im vergangenen Sommer war
ich mit der Familie in der Toskana -
gutes Essen, guter Rotwein.
Wonach sehnen Sie sich?
Nach den Sommerferien. Ich bin
Lehrer an der Poelchau-Oberschule
und wir stecken gerade mitten in
den Abiturprüfungen.
Aufgezeichnet von Ulli Meyer
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