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Resultate der guten
Nachwuchsarbeit: |
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Rang drei in der Fußball-Bundesliga Nord/Nordost, dazu ein Platz im Halbfinale des DFB-Jugendpokals durch ein 2:0 am Wochenende gegen Liga-Konkurrent Energie Cottbus - "mit dem bisherigen Saisonverlauf muß man zufrieden sein", blickt Markus Schatte
(s. Bild) auf die vergangenen Wochen zurück. Schatte ist A-Junioren-Trainer, jedoch nicht bei Branchenprimus Hertha BSC, wie das bisherige Abschneiden vielleicht vermuten
läßt, sondern bei Tennis Borussia. |
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Zudem sei es gelungen, mit allen Jugend-Teams in den höchsten Spielklassen vertreten zu sein. "Wenn man mit den A-Junioren in der Bundesliga spielt, ist das für viele jüngere Spieler eine zusätzliche Motivation", sagt der 48jährige. Eine erfolgreiche Jugendarbeit, die ohne Sponsoren nicht möglich wäre. Hierfür zeichnen in erster Linie Willy Kausch, der Vorsitzende des Jugend-Fördervereins, und Jugendleiter Reinhard Langen verantwortlich. So können sich die A-Junioren dank Kausch, der zudem die Silvesterparties am Brandenburger Tor organisiert, in den Winterferien (24. bis 29. Januar 2005) auf ein Trainingslager in der Türkei freuen. |
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Nicht vergessen werden darf dabei die Zusammenarbeit mit der Poelchau-Schule.
Schatte: "Viele Spieler genießen hier neben der Schule eine fußballerische Ausbildung." Aktuelle Beispiele sind die Torschützen vom Pokal-Viertelfinalsieg gegen Cottbus: Jack Grubert war, Metin Cakmak ist
Poelchau-Schüler. Ein wichtiger Baustein, der geholfen hat, daß "wir im Pokal-Achtelfinale als einziger Amateurklub übrig geblieben sind", so
Schatte. Und dafür sorgt, daß die A-Junioren auch im zweiten Bundesliga-Jahr eine gute Rolle spielen. |
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