Soraya Domdey bei Pressekonferenz ...

 

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Tischtennis-Talkrunde in der Schmeling-Halle


Eigentlich haben sie schon alle dem großen Finale entgegengefiebert. Die Tischtennistalente und die Fans in der Max-Schmeling-Halle. Doch dann haben sie der Talkrunde mit der Tischtenniseuropameisterin Gaby Rohr aufmerksam zugehört.
"Ich finde die Wettkämpfe klasse, und im nachhinein finde ich es schade, dass ich als Schülerin aufgrund von anderen wettkämpfen nicht bei JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA am Start war. JTFO bedeutet Wettkampf und Spaß zugleich.", sagte der Young Star der deutschen Tischtennisszene.
Direkt neben ihr stand Soraya Domdey, die es mit der Poelchau-Oberschule Berlin bis ins Finale geschafft hat. "Wir wollen natürlich gewinnen!"

Soraya Domdey bei der Pressekonferenz

Bei so viel talentierten Nachwuchs- spielerinnen und -spielern, die am Bundesfinale teilgenommen haben, und angesichts der Erfolge bei der WM muss sich der Deutsche Tischtennisbund keine Sorgen um die Zukunft machen.
Jörg Dampke, der Präsident des Berliner Tischtennis-Bundes bedankte sich bei den Berliner Organisatoren und allen Helfern, die das Mammutturnier vorbereitet haben.
Dieter Steffen, Präsidiumsmitglied des DTTB blickte noch einmal zurück in die Anfänge - ins Jahr 1979. Beim ersten Bundestestturnier wurde noch mit vierer Mannschaften gespielt. 

Bianka Witt empfängt die Urkunde für den Vizemeistertitel

Doch dann setzte sich die Seite der Kultusministerien durch und die Mannschaftsgröße wurde auf sechs Spielerinnen bzw. Spieler aufgestockt und der heutige Spielmodus wurde beschlossen. Abschließend ermutigte Dietmar Hiersemann, der Vorsitzende der Kommission JTFO, alle Aktiven, weiter am Ball zu bleiben, und den Tischtennispaten nachzueifern. Dann gab es Autogramme von Gaby Rohr, die morgen die Siegermannschaften bei der großen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle ehren wird.

  Presseschau 

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