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Sabine
Paulig
leitet den
Fachbereich Mathematik.
Dies war ein langer Weg:
►geboren werden, 1961, im Ostteil der geteilten Stadt,
►der zwölfjährigen Schulzeit
schloss sich nahtlos das vierjährige Studium an der Humboldt Uni
Berlins mit dem Abschluss
als Diplomlehrer für die Fächer Mathematik und Physik im
Jahre 1984 an,
►da war meine Tochter schon ein Jahr alt,
►bis zur Wende habe ich an einer polytechnischen Oberschule im
Stadtteil Treptow gearbeitet,
►als das ganze Schulsystem des Ostens umgekrempelt wurde, zog es
mich zunächst zur Gesamtschule und später zum Gymnasium, 16 Jahre
gingen dahin, alle in Treptow und immer mit einer Klasse im Schlepptau. |
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Da
sich eine Stadt wie Berlin ständig verändert, so auch ihre Schullandschaft,
heißt es irgendwann für jeden dieser Veränderung zu folgen und oder Neues
anzugehen. Also bin ich nun wieder an einem neuen Ausgangspunkt angelangt.
Sportlich betrachtet passe ich bestimmt nicht hierher. Dabei will ich mich nicht
unbedingt als Bewegungsniete betrachten, aber Kondition und Ausdauer sind mit
den Jahren offenbar auf der Strecke geblieben.
In diesem Sinne habe ich mich der Fitness des Kopfes verschrieben und sehe mein
fernes Ziel darin, den Schülern genügend Optimismus zu vermitteln, um das
verhasste Fach Mathematik doch noch zu einem angenehmen Teil ihres Alltags
werden zu lassen und damit die Fitness ihrer Köpfe zu trainieren.
Die
Begegnung mit Mathematik im täglichen Einerlei lässt sich wahrnehmen, wenn das
Auge und das Hirn geschult sind und geht
uns alle etwas an.
Wie wäre es also mit dem Credo :
„Nicht
nur trainierte Muskeln spielen lassen,
sondern auch ein kühles Köpfchen
bewahren.“ |