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Endlich auch im Westen eine sportbetonte Schule |
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Eine neue
Zeitrechnung beginnt |
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Was lang währt, wird endlich gut. Dieses Sprichwort
scheint sich auch in dem Fall zu bewahrheiten. Die drei
sportbetonten Schulen im Ostteil der Stadt haben einen
kleinen Bruder im Westen erhalten, die Poelchau-Schule
am Rande der Jungfernheide. Ab September wird hier ein
neues Kapitel aufgeschlagen - und das gleich in mehrfacher
Hinsicht, wie Andreas Statzkowski, der nicht nur
Bürgermeister, sondern auch Bildungsstadtrat von
Charlottenburg-Wilmersdorf ist, formulierte. Zum einen
wurde diese Bildungseinrichtung seitens des Senats von
einer Gesamtschule nun in den Rang einer Schule mit
gymnasialer Oberstufe erhoben (wo auch das Abitur
möglich ist) und erhielt zum an
deren das Zertifikat einer "Schule mit sportlichem
Schwerpunkt", was soviel wie eine Eliteschule des
Sports bedeutet. |
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Sportunterricht anboten und den Schülern eine spezielle Förderung zugute kommen ließen." Dieses Modell erfuhr von überall begeisterte Zustimmung, denn es bildete den Grundstock der vierten sportbetonten Schule in Berlin, die jetzt Wirklichkeit geworden ist und sich eines Tages sicherlich nicht hinter der Werner-Seelenbinder-Schule in Hohenschönhausen, dem Coubertin-Gymnasium im Prenzlauer Berg sowie der Flatow-Oberschule in Köpenick zu verstecken braucht. |
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Die neue Eliteschule des Sports ist ein Aushängeschild für den Bezirk Charlottenburg - Wilmersdorf. |
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Die Bedingungen sind geradezu ideal. Die Schule am Halemweg (700 Schüler, 70 Lehrer) ver
fügt über hervorragende eigene Sportanlagen
wie eine doppelte Dreifach-Turnhalle und ein
Kunstrasenfeld mit Flutlicht. Leicht zu erreichen
und in der Nähe liegen der Hohenzollernkanal
(Rudern), die Jungfernheide, der Sportkomplex
Kühler Grund, das Horst-Korber-Zentrum und
auch das
Schwimmbad
Olympiastadion. |