|
|
|
![]() |
vom 25. August 2005 |
| Das Nadelöhr zum Erfolg | |
|
Für Olympiasieger Andreas Dittmer sind Eliteschulen für Sportler unverzichtbar. |
|
Bestes Beispiel für eine durchgängige Förderung und den Erfolg der
Eliteschulen ist Andreas Dittmer. Dreifacher Olympiasieger im |
|
Sie sei für ihn "das Fundament, das Gerüst und Rohbau" seiner Karriere gewesen. "Die Eliteschulen sind das A und O für den Leistungssport". Dabei hebt er besonders "das Zusammenspiel zwischen Training, schulischer Ausbildung und Persönlichkeitsbildung" hervor. "Viele Leistungssportler bleiben ja leider nach ihrer Karriere auf der Strecke. Wenn ich mir aber meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen aus der Eliteschule ansehe, kann ich über die glücklicherweise das Gegenteil berichten. Die haben es auch nach dem Sport beruflich zu etwas gebracht." Für Dittmer sind die Eliteschulen unverzichtbar. Er sieht sie als wichtiges Nadelöhr zwischen Breiten- und Spitzensport. Wichtig sei, so betont der dreifache Olympiasieger, dass "die Lehrer und Fachkräfte die jungen Athleten vor Ort besser vorbereiten können". "Es gibt Trainingshochphasen in jedem Jahr, die für die Schüler entscheidend sind - so zum Beispiel Frühling und Sommer für uns Kanuten. Hier müssen die Eliteschulen mit ihren Lehrplänen ansetzen. Die athletische Ausbildung sollte nicht unter der schulischen leiden müssen, und umgekehrt." |
|