Junge Unternehmer/innen ...

Stand: 30.12.02


nach unten

Wahlpflicht 7. Jahrgang

>>>>Wirtschaft

Kurs „Junge Unternehmerinnen und Unternehmer“ 

Junge

UNternehmer

Initiieren

Organisieren

Realisieren

Seit Beginn des Schuljahres 2001/2002 lernen im Rahmen eines Wahlpflichtkurses Schülerinnen und Schüler aus zwei 7. und zwei 8. Klassen, was es heißt, unternehmerisch zu planen. Sie verwandelen sich in Manager eines Urlaubsparadieses, das Gäste in die Karibik locken soll.
Unterstützt werden sie dabei von Managementprofis des Software-Unter- nehmens tecneos aus Charlottenburg und der BVG, die mit ihrer Lehrlings- firma bereits gezeigt hat, dass junge Menschen Verantwortung überneh-

men und mit Lust und Erfolg unternehmerisch planen können. Auf einer Exkursion nach Weißensee zu der Ausbildungsstelle der „Unternehmerkollegen“ von der BVG haben unsere Juniorunternehmerinnen und –unternehmer einen hervorragenden Eindruck gemacht. Das macht Mut für den notwendigen Ausbau dieses Kursangebotes in den kommenden Schuljahren. In diesem Unterricht erfahren Schüler den Lernstoff nicht nur aus Büchern, sondern erfahren Wirtschaft hautnah durch die Analyse der jeweiligen Marktlage ihrer Firma. Einen Teil des Unterrichts werden die Schüler in den Partnerfirmen verbringen, teilweise werden die Firmenvertreter den Unterricht bereichern. Am Ende des Kurses in der 10. Klasse erhalten die Schüler neben der Zeugnisnote auch ein Zertifikat, auf dem Schule und Partnerunternehmen Kenntnisse und Fähigkeiten testieren.
Unser Ziel ist es dabei, im Regelbereich ein pädagogisch anspruchsvolles Angebot zu gestalten, das die Poelchau-Oberschule durchgehend vom 7. bis zum 10. Jahrgang auch im Bereich Wirtschaft profiliert.
Begleitet und gestützt wird dieses Modell durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) und die Bundesvereinigung der Deutschen Industrie (BDI)

Unsere Partner:

www.berlin.ihk.de 

Berliner Verkehrs-Betriebe

„Chef sein ist manchmal stressig“, 
so berichten die 4 Teamleiter, wenn sie an die Zeit der Projektarbeit zurückdenken. Aber „man hat auch Vieles gelernt“, wird ohne Zögern hinzugefügt: Das freie Vortragen von Arbeitsergebnissen, das Planen von Arbeitsschritten und das Einschätzen der Qualität „seiner“ Mitarbeiter. „Man musste irgendwie für alle mitdenken, besonders zum Schluss, wo alles termingerecht fertig werden musste.“ Schön war, dass der Lehrer nicht alles vorgegeben hat. Schön war auch das Gefühl, „etwas geschafft zu haben.“ Nicht so schön war, dass man seine Leute antreiben musste. „Ich weiß jetzt, wie wichtig das Zuhören in einem Team ist.“ Die Unterstützung durch die Lehrlinge der BVG wurde als toll und anregend empfunden. „Wir haben uns viel mehr angestrengt, als sie dabei waren.“

Allgemeines

Kooperation Karstadt

nach oben