Mädels eröffnen den Reigen, Jungen ziehen nach, drei Teams im Bundesfinale ...   


Mädchen Wk II Mädchen Wk III Jungen Wk II Jungen Wk III

Berliner
Meister 2002


Im Bild die Schulmannschaft mit Trainer André Bandit (ganz links)
Unsere "Großen" konnten im Endspiel am 28.6.2002 die Wilma-Rudolph-Oberschule überlegen mit 5:1 besiegen.

Wettkampf  II

Jungen

Bundesfinale 2002

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Wettkampf III

Jungen

Im  Endspiel verloren unsere "Kleinen" im Elfmeterschießen, nachdem sie einen 0:2- Rückstand bravourös aufgeholt hatten.

Trotzdem Glückwunsch zur
Vizemeisterschaft !

Im Bild die Schulmannschaft mit Trainer Markus Schatte

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Wettkampf  II

Mädchen

Berliner
Meister

2002

Bundesfinale 2002

Mannschafts-
führerin
Stefanie
Hundertmark

bei der
Siegerehrung

Ungeschlagen gelangten die Mädels am 
30. April 2002 in das Endspiel um die Berliner Meisterschaft  und gewannen dort gegen die Brecht-Oberschule aus Spandau mit 3:1. 
Jetzt geht es in die Vorbereitung für das Bundesfinale im Herbst 2002 auf dem Maifeld .....

Sarah Demski (li)              und            Julia Priemann (re)
zwei der spielentscheidenden Spielerpersönlichkeiten

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Mit 10:1 Toren konnten unsere Fußball-Mädchen im Endspiel um die Berliner Meisterschaft am 28. Juni 2002 die Flatow- Oberschule aus Köpenick besiegen und qualifizierten sich damit für das Bundesfinale im September 2002.

Tolle Leistung !

Wettkampf III

Mädchen


Bundesfinale 2002
Berliner
Meister
2002
S. Banecki bei der Siegerehrung

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Die Überlegensten ...

Der Eleganteste ...

 

Da waren sich die Fachleute einig:

Pascal Bieler,

Mannschaftsführer der
U17-Nationalmannschaft,
Schüler der Poelchau-Oberschule, 
war der eleganteste Spieler des Turniers.

Portrait

Das ist die erfolgreichste, die überlegenste Mannschaft des Fußballturniers "Jugend trainiert 2002": unsere Fußballmädchen

Sportl. Erfolge

Bundesfinale 2002

1

2

Wende kam durch Maass
vom 13. Mai 2002

Poelchau-OS gegen Bertolt-Brecht-OS 3:1 (0:0)
POELCHAU: Hundertmark - Primann, Demski, Wenzel, Y. Hein, Adomeit, Maass.
Eingewechselt wurden: Heilmann, J. Hein, Müller.
BRECHT: Pechmann - Talaga, Barsch, Titsch, Armbrechi, Weith, Bayrakpi.
Eingewechselt wurden: Küsel, Bak, Glimm.
TORE: 0:1 (35.) Küsel, 1:1 (37.) Maass, 2:1 (49.) Demski, 3:1 (58.) Müller.
BESTE SPIELERINNEN:   Primann,
Demski, Maass - Küsel, Barsch.

Groß war die Freude beim siegreichen Team der Charlottenburger sportbetonten Poelchau-Schule, als Cornelia Sporleder als Verantwortliche für den Mädchen-Schulfußball Pokale, Urkunden und Medaillen bei der Siegerehrung überreichte. Doch auch an die Spandauer Brecht-Schule geht ein dickes Lob. Sie machte es dem Favoriten doch sehr schwer, zeigte nicht nur hohen Einsatz, sondern verstand es auch, schnell von Abwehr auf Angriff umzuschalten.
In einem ansprechenden Match über 2 x 30 Minuten waren zunächst die Mädchen um Auswahl-Keeperin Hundertmark klar am Drücker. Vor allem die ebenfalls der Auswahl angehörende Primann (9., 11. 20.)
hatte etliche Hochkaräter auf dem Fuß, ebenso Maass (27.). Treffer blieben aber in Hälfte eins Fehlanzeige: Die Mädchen der "Poelchau" wirkten im Abschluss etwas halbherzig.
Als dann die lauffreudige Küsel die Spandauerinnen gleich nach der Pause in Front brachte, sah es nach einer Überraschung aus. Doch die von Markus Schatte betreuten Charlottenburgerinnen ließen sich nicht beeindrucken, legten spielerisch zu und kamen zu dem erwarteten Erfolg.
Herrlich der zweite Treffer, als Demski (viel am Ball) das Leder per Hacke ins Netz bugsierte. Heilmann hatte noch Pech, als ihr Schuss vom Quergebälk zurückprallte. Aber auch die Mädchen der Brecht-Schule ließen nicht locker, versuchten es immer wieder mit schnellen Kontern. Hier zeichneten sich besonders Küsel und Barsch aus. Doch letztlich erfolglos.
Im Treffen um Rang 3 zog die Köpenicker Flatow-Schule alle Register ihres Könnens und deklassierte die Lichtenberger Barnim-Schule mit 12:0. Den Treffersegen teilten sich Bungartz (5), Schlotte (3), Hoppe (3) und Messerschmidt.
Der vom Ex-Charlottenburger Schulfußball-Obmann und Mitbegründer des "Drumbo-Cups" in Charlottenburg Friedrich Habbel gestiftete Fair-Play-Pokal ging an die Mädchen der Bamim-Schule. Vielleicht ein kleiner Trost für die hohe Schlappe, die sie am Finaltag einstecken mussten.
                                                                                                                                 Klaus-Jürgen Hoffmann