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Hertha BSC und TeBe gefragt |
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Charlottenburger Poelchau-Oberschule zieht erfolgreiche Bilanz |
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Die in Charlottenburg beheimatete
Poelchau-Oberschule wurde 1973
gegründet. Später wurde sie nach dem
Gefängnispfarrer Harald Poelchau
benannt. Inzwischen zählt diese
sportbetonte Einrichtung neben der
Flatow- und der WernerSeelenbinderSchule zu jenen, die durch den DFB
gefördert und unterstützt werden.
Herthaner zeigen Karate So waren am 8. April beim Schüler- Länderspiel (U 16) gegen Österreich mit den Herthanern Christian Preiß, Kevin Boateng und Daniel Bongartz drei Jungen der Poelchau-Oberschule dabei. Bei den jüngsten vier Pokalendspielen des BFV im Sommer wirkten bei den erfolgreichen Herthanern 32 Jungen mit, die die Poelchau-Oberschule besuchen. Zudem waren in der Schule neun Jungen, die mit Hertha BSC in diesem Jahr Deutscher B-Jugendmeister wurden. |
Mit Andreas Kloke besitzt man einen sachkundigen Koordinator zwischen Hertha BSC und der Poelchau-Oberschule.
Im Endspiel erfolgreich
Einige Jahre länger arbeitet Ten
nis Borussia erfolgreich mit der Poelchau-Oberschule zusammen. Hier ist Markus
Schatte seit vielen Jahren
Ansprechpartner und Trainer neben
Holger Kraft und Steffen Borkowski. Des
Weiteren gehören rund 75 Jungen und
Mädchen 20 Vereinen an, in denen die
Talente auch an den Nachmittagen
trainieren. Zu Ex-Schülem der Poelchau-Schule zählen beispielsweise
Christian Ritter (VfL Wolfsburg) und Charles Takyi (Schalke 04). "Allerdings
fragen wir an der Schule nicht danach, ob
sie nun Hertha BSC, Tennis Borussia
oder anderen Vereinen angehören.
Talent allein reicht noch nicht. Gerade
schulische Leistungen sind wichtig und
zählen", sagt der fußballbegeisterte
Schulleiter Rüdiger Bamey.
Denis Lapaczinski dabei |