|
Gold und Silber für "Poelchau" |
|
|
Die sportbetonten Schulen geben deutlich den Ton an. Vom Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" berichtet Klaus-Jürgen Hoffmann |
|
|
Drei Tage dauerte die Leistungsschau der 16 Landesmeister beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin. Gespielt wurde in zwei AItersklassen bei den Mädchen und Jungen. Am Finaltag weilten unter den Spielern auch Bundestrainer Michael Skibbe und Herthas ehemaliger Torjäger Michael Preetz. Aus Berliner Sicht war's einmal mehr ein erfolgreiches Bundesfinale. Bei den Jungen (Jahrgang 1987 bis '89) sicherte sich die Poelchau-Oberschule nach Verlängerung "Gold" gegen die Lausitzer Sportschule aus Cottbus. En weiteres Mal stand die Poelchau-Oberschule aus Charlottenburg mit den Mädchen (Jahrgang 1987 bis '89) im Endspiel. Sehr unglücklich scheiterten sie an der Sportschule Potsdam mit 0:1. "Bronze" sicherten sich die Mädchen der Flatow-Oberschule (Jahrgang 1988 bis '90) durch einen Erfolg gegen die Realschule Sulingen (Niedersachsen). Die Jungen der Werner-Seelenbinder-Schule kamen auf Rang 7.Drei Tage dauerte die Leistungsschau der 16 Landesmeister beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin. Gespielt wurde in zwei AItersklassen bei den Mädchen und Jungen. Am Finaltag weilten unter den Spielern auch Bundestrainer Michael Skibbe und Herthas ehemaliger Torjäger Michael Preetz. Aus Berliner Sicht war's einmal mehr ein erfolgreiches Bundesfinale. Bei den Jungen (Jahrgang 1987 bis '89) sicherte sich die Poelchau-Oberschule nach Verlängerung "Gold" gegen die Lausitzer Sportschule aus Cottbus. En weiteres Mal stand die Poelchau-Oberschule aus Charlottenburg mit den Mädchen (Jahrgang 1987 bis '89) im Endspiel. Sehr unglücklich scheiterten sie an der Sportschule Potsdam mit 0:1. "Bronze" sicherten sich die Mädchen der Flatow-Oberschule (Jahrgang 1988 bis '90) durch einen Erfolg gegen die Realschule Sulingen (Niedersachsen). Die Jungen der Werner-Seelenbinder-Schule kamen auf Rang 7. |
|
|
Jungen-Finale: |
Poelchau-Oberschule - Sportgymnasium
Leipzig (Sachsen) 0:1. Mädchen-Finale: |
|
Der Jubel war groß, als es Preiß in der zweiten Halbzeit der Verlängerung gelang, den Siegtreffer zu erzielen. Dabei war Berlins Trainer Michael Wolf gar nicht zu beneiden, denn sein "Häuflein" schrumpfte merklich zusammen. Erst sah Kevin Boateng die Rote Karte im Spiel gegen Leipzig (er setzte zwei Spiele aus) und dann erlitt Senkbeil im Viertelfinalspiel gegen Jena einen Wadenbeinbruch. Für ihn ging mit Jerome Boateng kein gelernter Torsteher |
|
BESTE SPIELERERINNEN: Sylvia
und Nicole Banecki, Bönisch.
Es war eine Neuauflage des Endspieles des Vorjahres. Da unterlagen die Berlinerinnen noch 0:5. Doch diesmal spielten die Mädchen von Trainer Christian Schalow nicht nur clever mit, ja, sie hatten durch die beiden DFB-Auswahlspielerinnen Sylvie und Nicole Banecki einige gute Möglichkeiten. |
|
Bundestrainer Skibbe |
|
zwischen die Pfosten. Er spielte zuvor im
Mittelfeld. Zudem war Capolei
angeschlagen. |
Besonders nach der Pause machten
die ehrgeizigen und spielfreudigen Berlinerinnen mächtig Power. Doch
schließlich fehlte auch das kleine Quäntchen Glück. |