Poelchau-Gesamtschule im Fußballfinale
von
Jugend trainiert für Olympia
Die Poelchau-Gesamtschule vertritt Berlin
in allen Wettbewerben beim Bundesfinale im Fußball von Jugend
trainiert für Olympia am kommenden Mittwoch, dem 26.9.2001,
von 9.00 bis 13.30 Uhr (Vorrunde), Donnerstag, dem 27.9.2001,
von 9.00 bis 13.30 Uhr (Zwischenrunde) und Freitag, 28.9.2001,
12.00 Uhr und 14.00 Uhr (Endspiele) auf dem Maifeld am
Olympiastadion.
In der Poelchau-Oberschule als
Sportoberschule mit gymnasialer Oberstufe werden besonders
talentierte Sportlerinnen und Sportler gefördert. Die Sportschüler
haben bis zu 10 Stunden Sport und Training in der Woche am
Vormittag. Sie können momentan unter den Sportarten Fußball (für
Jungen und für Mädchen), Leichtathletik, Basketball, Rudern,
Tischtennis, Schwimmen, Wasserball, Hockey, Volleyball und
Moderner Fünfkampf wählen.
Bezirksbürgermeister Andreas Statzkowski:
"Die Poelchau-Gesamtschule mit
gymnasialer Oberstufe ist seit November 2000 die erste
sportbetonte Oberschule im Westteil Berlins. Sie wird Berlin
gleich dreimal vertreten. Das hat in diesem Jahr keine andere
Schule in Deutschland für ihr Bundesland geschafft. Ich freue
mich sehr über diesen Erfolg. Er ist eine Bestätigung für
unsere jahrelangen Bemühungen, den sportlichen Schwerpunkt für
die Poelchau-Oberschule einzurichten.
Bei den Mädchen der Altersklasse III (14 Jahre und jünger)
haben es die Berlinerinnen mit den Vertretern Sachsens,
Niedersachsens und aus Rheinland-Pfalz zu tun. Neben Potsdam und
Neubrandenburg zählen die Poelchau-Mädels, die im vergangenen
Jahre Dritte wurden, zu den heißen Favoriten.
Bei den Jungs treffen die Jüngeren auf Bayern, Rheinland-Pfalz
und Hamburg - hier ist das Erreichen der Zwischenrunde das
gesteckte Ziel.
Mit Auswahlspielern gespickt ist die ältere Jungenmannschaft
der Poelchau-Oberschule, die auf Schleswig-Holstein, Bayern und
auf das Sportgymnasium Jena, den Vertreter Thüringens und einen
der Titelanwärter treffen wird. Die 15- bis 17-jährigen haben
sich besonders viel vorgenommen. Ich drücke ihnen die
Daumen."