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Stand: 3.4.05 |
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1/2005 |
Berliner
Eliteschulen des Sports im Umbruch |
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Die
Eliteschulen des Sports sind inzwischen unumstritten bundesweit als
wichtige Eckpfeiler für die Entwicklung des Nachwuchsleistungssports
anerkannt. |
Künftig
soll - so die Vorstellungen des Sports - eine noch höhere Qualität bei
der Verzahnung von Schule und Training abgestrebt werden. Der
Tagesablauf wird nach dem Training ausgerichtet,
Klassenzusammensetzungen orientieren sich nach den Trainingsgruppen in
einer Sportart, im Bedarfsfall sollen Unterrichts- und
Freizeitverlagerungen realisiert werden. |
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Auch
in Berlin ist - im Interesse der Leistungssportentwicklung hierzulande
mit Blick auf Peking 2008 - die Diskussion über die künftige
Profilierung dieser Schulen entfacht. |
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sich
den flexiblen Anforderungen einer solchen Schule mit besonderer pädagogischen
Prägung zu stellen. Einen noch größeren Stellenwert als bisher werden
schulische Fördermaßnahmen erhalten, um sportbedingte Ausfälle (Wettkämpfe,
Trainingslehrgänge...) zu kompensieren. Stichworte sind Einzel- und
Gruppenunterricht, Ausbau des E-learnings sowie auch die Möglichkeit,
Schulzeitstreckungen in den Sekundarstufen I und II wahrnehmen zu können. |
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der
Eliteschulen des Sports von OSP und LSB (Gerber, Zinner, Schwarz)
eingefordert. |
Eine
neue Verantwortung wird den so genannten Lehrer-Trainern übertragen
werden müssen. Sie sollen in allen Profil- und Projektsportarten
eingesetzt werden und insbesondere im Bereich der Sichtung und
Talentgewinnung mitwirken sowie Trainings- und Wettkampfmaßnahmen in
den Eingangsklassen absichern helfen. |
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Für die Berliner Eliteschulen des Sports - und darin besteht Konsens - werden folgende Modelle anvisiert:
Noch
sind längst nicht alle Fragen im Zusammenhang mit diesen neuen Modellen
geklärt. Mit einer zu erarbeitenden Rechtsverordnung für die
Eliteschulen des Sports sind dafür wesentliche Eckpunkte und
Rahmenbedingungen festzuschreiben sowie verbindliche Regelungen zu
treffen. Sabine Westphal |