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Eliteschulen für Spitzensportler Training bestimmt Tagesablauf der Schüler - Extrem flexibler Unterricht |
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Ein klares Ja zum Fortbestand der Berliner Sportschulen haben gestern die Mitglieder des Sportausschusses des Abgeordnetenhauses abgegeben. Allerdings soll die Schülerzahl von knapp 3000 auf 2000 schrumpfen, die Fokussierung klar auf Leistungssport liegen. So sollen zum Schuljahr 2006/2007 im neuen Schul- und Leistungssportzentrum Berlin Schüler nur noch auf Empfehlung des Landessportbundes aufgenommen werden. Für sie gibt es dann Einzelförderpläne. "Das Training bestimmt den Tagesablauf des Schülers- Die hochqualifizierte schulische Ausbildung |
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muss extrem flexibel gestaltet werden, Stütz- und Förderunterricht, Schulstunden am Nachmittag, an den Wochenenden und in den Ferien möglich sein, um die Doppelbelastung des Schülers auszugleichen", nannte Staatssekretär Thomas Härtel (SPD) erste Ergebnisse einer Arbeitsgruppe aus Schulleitern, Eltern, Lehrern, Trainern, Vertretern des Landessportbundes und des Olympiastützpunktes. Ziel ist die Umstrukturierung der Berliner Sportschulen zu Eliteschulen des Sports. Qualität statt Quantität heißt das Zauberwort. Dazu gehört auch die Zusammenlegung der Werner-Seelenbinder-Schule, Fritz-Lesch-Straße 35 in Hohenschönhausen, und des Coubertin-Gymnasiums, Conrad-Blenkle-Straße 34 in Prenzlauer Berg, zum Schul- und Leistungssportzentrum Berlin. Dieses soll eine Schule ganz neuer Ausrichtung werden, ohne Untergliederung in die bestehenden Schulformen. Alle Schulabschlüsse sollen dort möglich sein, ebenso Einzelförderung in Lerngruppen entsprechend der jeweiligen Sportart. Die Flatow-Oberschule (Birkenstraße 11, Köpenick) und die Poelchau-Oberschule (Halemweg 24, Charlottenburg) sollen neben eigenen Leistungssportklassen zukünftig in sportorientierten Klassen auch Schüler aufnehmen, die das Sportzentrum verlassen müssen, weil sie die Leistungssportkriterien nicht mehr erfüllen. cf |