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Interview der Woche: |
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Mit Borussia Dortmund gewann er 1997 die Champions League, mit der DFB-Auswahl 1996 die Europameisterschaft. Als seinen wichtigsten Titel aber bezeichnet Matthias Sammer (41) den Gewinn der U 18-EM mit der DDR-Auswahl. Schon als 17-Jähriger spielte er für Dynamo Dresden in der DDR-Oberliga, ehe er nach der Wende im Sommer 1990 zum VfB Stuttgart in die Bundesliga wechselte. Wegen einer langwierigen Knieverletzung musste Europas Fußballer des Jahres 1996 als 31-Jähriger 1998 seine Laufbahn beenden. 2000 begann seine Trainerkarriere beim BVB, mit dem er 2002 Deutscher Meister wurde. Am 1. April 2006 übernahm Sammer den Posten des DFB-Sportdirektors: In der vergangenen Woche weilte Sammer in Berlin, wo er bei der Ernennung der Poelchau-Oberschule zur "Eliteschule des Fußballs" dabei war und sich natürlich auch das Länderspiel gegen England ansah. |
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FuWo: Herr Sammer, was sagen Sie
zur Leistung der deutschen Elf?
Wenn Sie auf das Länderspieljahr
zurückblicken: Wie fällt lhre Bilanz aus? |
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FuWo: Sie haben sich in einem Interview
lobend über die Nachwuchsarbeit in den
Niederlanden geäußert. Was kann
Deutschland von Holland lernen?
FuWo: Mit der Poelchau-Oberschule hat die Schule das Zertifikat "Eliteschule des
Fußballs" erhalten. Wie wichtig sind
diese Einrichtungen für die Zukunft des
deutschen Fußballs?
FuWo: Welche Eindrücke haben Sie an der
Poelchau-Schule gesammelt?
FuWo: Hertha ist der Kooperationspartner
und bringt jede Menge U-Auswahlspieler
heraus. Was sagen Sie zu Hertha?
FuWo: Wie alt muss ein Spieler sein, um
Bundesliga spielen zu können?
FuWo: Wo steht der deutsche Fußball im
internationalen Vergleich? Aufgez. von B. Karkossa |
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