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Ab kommenden Mittwoch läuft das
Bundesfinale "Jugend trainiert für
Olympia" in Berlin. Über drei Tage lang
sind in jeweils zwei Altersklassen die
Landessieger der 16 Bundesländer bei
dieser "Schulolympiade" am Ball. In den
Wettkampfklassen II (WK Il) bei den
Jungen und Mädchen spielen die 14 bis
16-Jährigen und in den Wettkampfklassen
III (WK III) die 12 bis 14jährigen
Fußballer.
"Gerade die letzte Fußball-WM hat
gezeigt, dass Stars alleine keine Erfolgsgarantie sind, sondern
mannschaftliche Geschlossenheit und
Harmonie viel wichtiger sind", hofft
Organisationsleiter Dr. Thomas Poller
vom Landesschulamt Berlin auf das
entsprechende Engagement der
talentierten Schulfußball-Kicker.
Die Vorrundenspiele werden am
Mittwoch, die Viertelfinal- und
Platzierungsspiele am Donnerstag und die
Endspiele schließlich am Freitag
ausgetragen. Die Jungen spielen auf dem
Maifeld des Olympiastadions, die
Mädchen in der Göschenstraße, der
Heimstatt von Concordia Wittenau.
Die vier Berliner Teams gehen
hoffnungsvoll in dieses Bundesfinale. Wie
bereits im Vorjahr hat die sportbetonte
Poelchau-Schule auch diesmal gleich "drei
Eisen im Feuer". Bei den Mädchen sind
sie gleich zweimal vertreten, bei den
Jungen in der WK II. Das Quartett
vervollständigt die Heinrich-Böll-Oberschule aus Spandau, die sich
beim Berlin-Finale der WK III gegen "Poelchau" mit 7:6 im Elfmeterschießen
durchsetzte. Das Spandauer Team um
die Sportlehrer Peter Krumkow und
Andreas Werner geht nicht chancenlos ins
Rennen. Die Spieler um Kösedag und
Müller sind sicher noch steigerungsfähig.
Das trifft auch auf die talentierten Burschen der
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Poelchau-Schule (WK II) zu.
Boateng, Prochnow, Dejagah oder
Nationalspieler Bieler sind sicher "heiß"
und wollen im Konzert der besten
deutschen Teams kräftig mitmischen.
Und die Mädchen? Im WK III fegte
die Poelchau-Schule beim Berliner
Endspiel die Vertretung der Flatow-Schule mit 10:1 regelrecht vom Feld. Das
Team von Trainer Jürgen Druschky
besitzt in den Geschwistern Banecki
veranlagte Ballzauberinnen.
Erstmalig dabei sind auch die älteren
Spielerinnen, die 14- bis 16jährigen
Mädchen. Auch hier haben die
Charlottenburgerinnen durchaus Chancen,
ganz weit nach vorne zu kommen.
Die jeweiligen Vorrundengruppen der
Berliner, Jungen (WK II) Gruppe C: Poelchau-Schule (Berlin), Gymnasium
Konz (Rheinland-Pfalz), Wilhelm-Heinrich-von- Piehl-Schule Wiesbaden (Hessen),
Gesamtschule Saarbrücken Restbachtal (
Saarland).
Jungen (WK III), Gruppe B: Heinrich-Böll-Oberschule (Berlin),
Arnold-Janssen-Gymnasium St. Wendel (Saarland), Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe (BadenWürttemberg), Schule mit sportlichem
Profil Obervieland (Bremen).
Mädchen (WK 11), Gruppe A): Poelchau-Schule (Berlin),
Sportgymnasium Jena (Thüringen), Schule mit sportlichem Profil Obervieand
(Bremen), Realschule Sulingen
Niedersachsen).
Mädchen (WK III), Gruppe D:
Poelchau-Schule (Berlin), Gymnasium
Meckelfeld (Niedersachsen), Stiftschule
St. Johann (Hessen), Hochwald-Gymnasium (Saarland).
Vom Bundesfinale berichten wir n
unserer nächsten Ausgabe. Klaus-Jürgen Hoffmann
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