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Super - Sensation - Poelchau-Fußballer vertreten Europa in Mexiko |
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Sieben
Fußballer unserer Schule des Jahrgangs 87 und jünger reisen am Gegner
sind Kolumbien, Costa-Rica und Gastgeber Mexiko. |
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Die Jungs hatten sich in der Vor- und Zwischenrunde aus 100 beteiligten Schulmannschaften für dieses Endrundenturnier qualifiziert. Herzlichen
Glückwunsch, guten Flug und viele Erfolg in Übersee. Post aus Mexiko - Bilder, Stimmung und Ergebnisse Die ersten Fotos aus Mexiko-City Diashow |
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aus: Berliner Morgenpost vom 3. Mai 2002 |
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Das Nachwuchs-Team der Poelchau-Oberschule in Charlottenburg ist jetzt als Sieger aus dem Landesfinale des «Coca Cola Schulcup» hervorgegangen. Die sieben Kicker haben sich in vier Runden gegenüber 31 Berliner Teams durchgesetzt, teilte der Veranstalter mit. Für ihre Schule haben sie einen Scheck über 350 Euro für Sportmittel erhalten. Im Finale schlugen die Charlottenburger die Mannschaft der Heinrich-Böll-Oberschule aus Spandau knapp mit 6:5. «Es war unser Ziel, ins Finale zu kommen, und das haben wir geschafft», berichtet der 14jährige Daniel Bongart stolz. Die Sieger der Landesturniere treffen morgen bei einem zweitägigen Finale in Cottbus aufeinander. Wer dort gewinnt, darf zum Soccer-Cup im Azteken-Stadion in Mexiko reisen. BM |
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Kein Visum: Bürokratie bremst Fußballfreude
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Charlottenburg - Bis zum Umfallen haben sie gekämpft, Tore
geschossen und einen Sieg nach dem anderen errungen - die Fußballjungs der
Poelchau-Oberschule am Halemweg. Auch den 1. Platz im Coca-Cola School
Cup 2002 am vergangenen Wochenende haben die 14-jährigen Kicker noch
gemeinsam gefeiert. Doch die Früchte des Turniersieges, die Teilnahme am
International Soccer Cup in Mexiko Stadt, dürfen sie nicht zusammen genießen. |
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Josefina Rotzen von der Konsularabteilung der
Mexikanischen Botschaft. «Wir brauchen die Zustimmung des Innenministeriums
in Mexiko, und das kann zwei bis drei Wochen dauern.»Während deutsche Urlauber ohne weitere Formalitäten in das Land der
Azteken reisen dürfen, benötigen unter anderem Russen, Iraner, Iraker und
auch Türken ein gültiges Visum. «Die Jungs haben Rotz und Wasser geheult,
als wir sie aus dem Kader nehmen mussten», sagt Schulleiter Rüdiger Barney.
«Wir haben jetzt zwei andere Spieler nominiert.» |
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Wir
wollen |
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