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Stand: 7.5.09 |
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Bronzemedaille im Bundesfinale 2009 |
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Trainer Wir gratulieren |
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Wer hätte das gedacht - da staunten die anderen nicht schlecht. Eine verschworene Gemeinschaft (s. Bild) unserer Schule schaffte für Berlin die Sensation und mischte vorn ordentlich mit. Ungeschlagen ging man aus Vorrunde und Viertelfinals hervor. Nur der überaus starke Gegner aus Paderborn schaffte es im Halbfinale unsere Jungen zu bezwingen. Das Spiel um den dritten Platz wurde klar gegen Konz (Rheinland-Pfalz) gewonnen. Mit großem Herz und viel Freude präsentierten unsere WkII-Basketballer die Poelchau-Schule beim diesjährigen Vergleich der besten deutschen Schulmannschaften. Im kleinen Finale konnten wir uns gegen das Gymnasium Konz (Rheinland-Pfalz) das letzte Edelmetall sichern, nachdem wir uns in einem hochklassigen Halbfinalspiel gegen Paderborn (NRW) trotz einer verdienten 9-Punktführung zur Pause und einem hauchdünnen 36-38 zwei Minuten vor Schluss den überragend aufspielenden Gebrüdern Wendt geschlagen geben mussten. "Treffer vom Parkplatz" nennt man diese Punkte, die trotz intensiver Bewachung und eigentlich aussichtsloser Position des Werfers ihr Ziel finden und die Psyche der verteidigenden Mannschaft in die Verzweiflung treibt, wenn nicht irgendwann die Glücksträhne beim Gegner reißt. Dieser Umstand soll aber nicht die gute Leistung des Teams im Verlaufe der Veranstaltung schmälern: Ungeschlagen in Vor- und Finalrunde, überragend, was das Korbverhältnis betrifft und mit 27 Punkten im Durchschnitt sicherlich den fleißigsten Punktesammler des Turniers, B. Borekambi in ihren Reihen. Gemeinsam mit Behrens beherrschte Borekambi die Bretter und sorgte ein um das andere Mal mit seinen Blocks und Dunkings für die gewohnt kurzweilige Unterhaltung des Publikums in den Hallen. Grimm, Zablocki und Kilian regulierten das Spieltempo und penetrierten von den Außenpositionen, rotierten oder warfen hochprozentig. Damit sorgten sie für die Balance und die Unberechbarkeit des Teams. Last but not least die besten BackUp-Spieler des Turniers: Rehan, Podgurski und Friederici, die geduldig auf ihren Einsatz warteten, um dann mit Vollgas ihr Team zu stützen - das war für den Erfolg ausschlaggebend! Mathias Schubert und Demirhan Ayhan Das war die unerwartete, aber verdiente Bronzemedaille! Gratulation! |