Es war einmal ...

Stand: 1.11.08


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Junge Unternehmer

Das neue Schulgesetz

Preetz liest Kordon

Abschlüsse 2005

Wahlpflicht 7. Jahrgang

>>>>Wirtschaft

Kurs „Junge Unternehmerinnen und Unternehmer“ 

Junge

UNternehmer

Initiieren

Organisieren

Realisieren

Seit Beginn des Schuljahres 2001/2002 lernen im Rahmen eines Wahlpflichtkurses Schülerinnen und Schüler aus zwei 7. und zwei 8. Klassen, was es heißt, unternehmerisch zu planen. Sie verwandelen sich in Manager eines Urlaubsparadieses, das Gäste in die Karibik locken soll.
Unterstützt werden sie dabei von Managementprofis des Software-Unter- nehmens tecneos aus Charlottenburg und der BVG, die mit ihrer Lehrlings- firma bereits gezeigt hat, dass junge Menschen Verantwortung überneh-

men und mit Lust und Erfolg unternehmerisch planen können. Auf einer Exkursion nach Weißensee zu der Ausbildungsstelle der „Unternehmerkollegen“ von der BVG haben unsere Juniorunternehmerinnen und –unternehmer einen hervorragenden Eindruck gemacht. Das macht Mut für den notwendigen Ausbau dieses Kursangebotes in den kommenden Schuljahren. In diesem Unterricht erfahren Schüler den Lernstoff nicht nur aus Büchern, sondern erfahren Wirtschaft hautnah durch die Analyse der jeweiligen Marktlage ihrer Firma. Einen Teil des Unterrichts werden die Schüler in den Partnerfirmen verbringen, teilweise werden die Firmenvertreter den Unterricht bereichern. Am Ende des Kurses in der 10. Klasse erhalten die Schüler neben der Zeugnisnote auch ein Zertifikat, auf dem Schule und Partnerunternehmen Kenntnisse und Fähigkeiten testieren.
Unser Ziel ist es dabei, im Regelbereich ein pädagogisch anspruchsvolles Angebot zu gestalten, das die Poelchau-Oberschule durchgehend vom 7. bis zum 10. Jahrgang auch im Bereich Wirtschaft profiliert.
Begleitet und gestützt wird dieses Modell durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) und die Bundesvereinigung der Deutschen Industrie (BDI)

Unsere Partner:

www.berlin.ihk.de 

Berliner Verkehrs-Betriebe

„Chef sein ist manchmal stressig“, 
so berichten die 4 Teamleiter, wenn sie an die Zeit der Projektarbeit zurückdenken. Aber „man hat auch Vieles gelernt“, wird ohne Zögern hinzugefügt: Das freie Vortragen von Arbeitsergebnissen, das Planen von Arbeitsschritten und das Einschätzen der Qualität „seiner“ Mitarbeiter. „Man musste irgendwie für alle mitdenken, besonders zum Schluss, wo alles termingerecht fertig werden musste.“ Schön war, dass der Lehrer nicht alles vorgegeben hat. Schön war auch das Gefühl, „etwas geschafft zu haben.“ Nicht so schön war, dass man seine Leute antreiben musste. „Ich weiß jetzt, wie wichtig das Zuhören in einem Team ist.“ Die Unterstützung durch die Lehrlinge der BVG wurde als toll und anregend empfunden. „Wir haben uns viel mehr angestrengt, als sie dabei waren.“

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Das Gesetz ist unter www.sensjs.berlin.de/schule/rechtsvorschriften downzuloaden.

Chancengleichheit verbessern – Qualität sichern
Bildungssenator Klaus Böger zum neuen Schulgesetz

Das Abgeordnetenhaus von Berlin hat zum 1. Februar 2004 das neue Schulgesetz für Berlin beschlossen.

 

Hierzu der Kommentar des Schulsenators Klaus Böger:

„Mit dem neuen Schulreformgesetz schaffen wir die rechtliche Grundlage für bildungspolitische Reformen und die Gestaltung einer leistungsfähigen Schule. Es ist das erste Schulgesetz, das unmittelbare Konsequenzen aus der PISA-Studie zieht und grundlegende Veränderungen im Bildungswesen rechtlich verankert.
Wir wollen ein neues Leitbild Schule verwirklichen. Gute Qualität und gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von ihrer Herkunft – beides muss in einem gerechten und leistungsorientierten Bildungssystem gesichert werden.
Die Schulen werden eine größere Eigenverantwortung erhalten. Dieses neue Leitbild ist durch mehr Beweglichkeit und Spielraum in personellen, finanziellen und pädagogischen Fragen gekennzeichnet. Die Vielfalt der schulischen Angebote wird gesichert, die Verantwortung von Lehrerinnen und Lehrern, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern gestärkt. Jede Schule wird zukünftig verpflichtet, ihr eigenes pädagogisches Profil in einem Schulprogramm darzulegen. Die Schulen sollen sich gegenüber ihrem sozialen Umfeld weiter öffnen und vor allem mit Trägern der Jugendarbeit eng zusammenarbeiten.
Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in den Schulen. Das Schulgesetz schafft die rechtlichen Möglichkeiten und Instrumente, mit denen Ergebnisse und Leistungen der Schulen sowie ihrer pädagogischen Arbeit sichtbar und vergleichbar gemacht werden. Dazu gehört der neue Mittlere Bildungsabschluss am Ende der Jahrgangsstufe 10 ebenso wie Standards, die am Ende von Bildungsabschnitten in der Grundschule und der Sekundarstufe I und Sekundarstufe II gesetzt werden. Zur Qualitätsentwicklung trägt auch eine verkürzte Schulzeit von 12,5 Jahren bis zum Abitur bei, die mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 in Kraft tritt. Damit verbunden sind Veränderungen in der gymnasialen Oberstufe.
Unsere Schule ist ein Haus des Lernens und des sozialen Miteinanders. Sie muss alle Schülerinnen und Schüler nach ihren individuellen Begabungen und Fähigkeiten fördern und fordern. Sie muss zugleich zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen. Deshalb wollen wir alle Berliner Grundschulen zu familienfreundlichen Schulen mit einer verlässlichen Betreuungszeit von 7.30 bis 13.30 Uhr ausbauen. Zugleich werden wir schrittweise ein Ganztagsangebot in offener oder geschlossener Form an allen Grundschulen anbieten. Wir werden die sechsjährige Grundschule stärken und weiterentwickeln.
Das Bildungssystem hat auch eine wichtige Aufgabe für die gesellschaftliche Integration von Menschen unterschiedlicher sozialer, ethnischer und kultureller Herkunft. Wir müssen das Bildungspotential benachteiligter Kinder besser nutzen. Dies geht nur mit frühzeitiger und intensiver Sprachförderung, einer zeitlichen Ausweitung des Bildungsangebotes sowie einer bewussten interkulturellen Erziehung.

Das Gesetz ist unter www.sensjs.berlin.de/schule/rechtsvorschriften downzuloaden.

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Michael Preetz liest mit unseren Schülern ...

...am Mittwoch, 17. September 2003 begrüßten wir den ehemaligen Starstürmer und heutigen Manager von Hertha BSC in unserer Schule.

Er las mit den Siebtklässlern der "Hertha-Klasse" aus Klaus Kordons "Die Flaschenpost" .

Die Veranstaltung reihte sich ein in eine Reihe von Lesungen an Berliner Schulen anlässlich des Internationalen Literaturfestivals  2003.

Klaus Kordon

...viele Fragen gab es zu beantworten, nachdem Michael Preetz eine gute Viertelstunde vorgelesen hatte.

Dann folgte die obligatorische Autogrammstunde - alles, was nicht "niet- und nagelfest" war, wurde mit dem Namen "Preetz" versehen!
Auch die Klassenlehrerin Frau Grewe und die Deuschlehrerin Frau Lenz-Averhoff reihten sich ein!

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Abschlüsse unserer Zehntklässler 2005

Übergangsberechtigung in die gymnasiale Oberstufe 59 Schüler/innen
Realschulabschluss 65 Schüler/innen
Erweiterter Hauptschulabschluss 41 Schüler/innen
Hauptschulabschluss 15 Schülerinnen

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