Es war einmal ...

Stand:28.10.08


Seite 3a

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Björn Backhaus

Patrick Bastian

Adil Boukantar

Simon Degen

Aschkan Dejagah

Benjamin Hendschke Nadine Jantke Kamil Jasinski

Dorota Ligacz

Aylin Ölmez Marcel Rückert Koku Wasserthal

Schon länger in Schwimmerkreisen bekannt ist

Simon Degen

Simon gehört dem Jahrgang 1984 an, wurde in Berlin geboren und besuchte die Ellef-Ringnes-Grundschule in Reinickendorf. Zum Schuljahr 1997/98 wechselte er an unsere Schule und gehört somit zum "Pilotjahrgang".

Simons Stärke ist die Vielseitigkeit der schwimmerischen Disziplinen. Er trainiert morgens unter Robby Straßenberger. Simon startete seine Karriere im SSC Reinickendorf und schwimmt heute für die Wasserfreunde Spandau 04.

Simons größten Erfolge:

  • Deutscher Jahrgangsmeister im Fünfkampf 1998
  • 3. Platz Dt. Jahrgangsmeisterschaften im Fünfkampf 1999
  • Berliner Jahrgangsmeister im Fünfkampf 1999
  • Berliner Jahrgangsmeister 100m Freistil 2000

    Simon verließ im Jahre 2002 die Schule.


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Das war Simon, als er 1997 zu uns kam !

Aus einer sportlichen Familie, Vater Fußballer und Mutter Handballerin, stammt

Dorota Ligacz
Leichtathletin in einer 10. Sportklasse.

Dorota wurde 1985 in Ratibor/Polen geboren und siedelte 1991 nach Deutschland um. Nach ihrer Grundschulzeit an der Mercator-Grundschule in Steglitz wechselte sie 1997 an die Poelchau-Oberschule, um  intensiv in der Leichtathletik zu trainieren. 

In der Schule unter Karsten Sokolowski und in ihrem Verein, dem SC Charlottenburg, unter Eberhard Gindler konnte sie ihre sportlichen Leistungen, die sie schon in der Grundschulzeit durch viele überschulische Erfolge zeigte, weiter steigern. Experten sagen Dorota ein ganz große Karriere voraus: Hauptsache gesund bleiben !!

Dorota verließ im Jahre 2003 die Schule.


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Benjamin Hendschke

gehört zu den stärksten B-Jugend-Fußballspielern Berlins - gerade erst nahm er als Linksaußen mit seinem Verein, Tennis Borussia Berlin, an der Deutschen Meisterschaft teil. Er ist vielfacher Berliner und norddeutscher Auswahlspieler.
Schon als Benni, wie ihn alle nennen, 1997 zu uns an die Schule kam (s. kleines Bild), galt er als ganz großes Talent. Er wurde 1984 geboren und absolvierte seine Grundschulzeit an der Richard-Schröter- Grundschule im Wedding. In der Saison 2001/2002 wird er unter seinem Trainer Markus Schatte in der A- Jugend von Tennis Borussia spielen; für unsere Schule soll er im Bundesfinale im Herbst 2001 Tore schießen ....
Benni besucht jetzt eine 10. Sportklasse unserer Schule.

Benni verließ im Jahre 2002 die Schule.

2001

und

1997


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Adil Boukantar (17),

Spitzenfußballer in der 11. Klasse,

gehört zu den stärksten B-Jugend-Fußballspielern Berlins - gerade erst nahm er als Sturmspitze mit seinem Verein, Tennis Borussia Berlin, an der Deutschen Meisterschaft teil.

Adil, gebürtiger Berliner, hat tunesische Eltern. Nachdem er die Grundschule in den Rollbergen im Bezirk Reinickendorf erfolgreich absolviert hatte, wechselte er an die Carl-Benz-Realschule, um dort im Jahre 2000 den Realschulabschluss zu machen.
Mit dem Wechsel an unsere Schule sah Adil zwei Chancen:
Verbesserung des Abschlusses in Richtung Abitur und weitere Förderung seiner fußballerischen Fähigkeiten durch das Morgentraining mit Markus Schatte. Das hat geklappt !!

Adil verließ im Jahre 2002 die Schule.


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Ashkan Dejagah (Jgg. 86)
Spitzenfußballer !!

Ashkan besucht jetzt im vierten Jahr unsere Schule. Er trainierte zunächst sowohl in der Schule wie auch im Verein (Tennis Borussia) unter Markus Schatte. Zur Saison 2001/2002 wechselte er zu Hertha BSC.

(Das folgende Portrait ist der Website www.herthabsc.de entnommen.)

Dejagah, der Name ist noch recht unbekannt, sein Gesicht und vor allem seine Tricks kennt die ganze Welt. Ardeshir Dejagah ist einer der Fußball-Artisten, die im neuen Nike-Werbespot ihre Kunststücke vorführen. Aber Ardeshir ist nicht der einzige in der Familie Dejagah, der Fußball spielen kann.Sein jüngerer Bruder Ashkan ist ebenso talentiert. Das gute daran, beide spielen bei Hertha BSC. Während Ardeshir in der A-Jugend trickst, wirbelt Ashkan in Herthas B-Jugend. Neidisch ist er auf seinen Bruder, ob dessen Fernseh-Berühmtheit, nicht. „Ich bin stolz, dass er es geschafft hat, da mit zu machen“, sagt der jüngere der beiden Dejagahs im Interview mit herthabsc.de.„Er zeigt mir auch einige seiner Tricks, so gut wie er bin ich aber noch nicht“, gibt Ashkan zu. Auf dem Platz ist er aber dafür umso besser. In der B-Jugend-Regionalliga ist er bei den Gegnern wegen seiner Schnelligkeit und Torgefährlichkeit gefürchtet. „Ich kann mich gut durchsetzen“, ist der 15-Jährige stolz. Seit diesem Jahr ist er bei Hertha und fühlt sich hier pudelwohl: „Es ist alles sehr gut hier“, so der Stürmer.Die Stärken seines Teams sieht er in der mannschaftlichen Geschlossenheit. „Hier spielen die besten Jungs aus Berlin und wir verstehen uns alle prächtig“, erklärt Ashkan die Erfolge seiner Mannschaft. Auch privat treffen sich die Jungs regelmäßig.
Trainer Dirk Schlegel ist auch voll des Lobes für seinen Nachwuchsmann. Aber diese Anerkennung beruht auf Gegenseitigkeit. Ashkan gerät ins Schwärmen, wenn er über seinen Coach spricht: „Man merkt, dass er ein sehr guter Fußballer ist. Der macht uns manchmal noch ganz schön was vor.“
Sein sportliches Vorbild ist Zinedine Zidane. Aber auch von den Hertha-Profis kann man sich eine Menge abschauen. Und das macht Ashkan auch regelmäßig. „Wenn ich kann, schaue ich beim Training zu. Da gibt´s noch eine ganze Menge, was man sich abschauen kann.“Und wenn er gut genug zuschaut, wird er sein Ziel („Ich will Fußball-Profi werden“) vielleicht auch erreichen. Erreicht hat er zumindest schon die Berufung in die deutsche Nationalmannschaft. „Das war ein tolles Erlebnis“, schwärmt der gebürtige Berliner. Und es soll kein einzigartiges bleiben. Zuerst muss er allerdings die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. „Das klappt hoffentlich bald“, ist er zuversichtlich. Und dann steht seiner Karriere als Profi und dem Ziel mit Hertha Deutscher Meister zu werden, wohl nichts mehr im Wege.

Ashkan verließ im Jahre 2002 die Schule.


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Marcel Rückert (14),

Schüler einer 9. Sportklasse, 
wird portraitiert von seinem Trainer Toni Epple:
Marcel ist ein ehrgeiziger, willensstarker und fleißiger Schüler. Da er seit einiger Zeit in Velten wohnt, nimmt er durch den langen Schulweg erhebliche Unannehmlichkeiten in Kauf, um an der Poelchau-Oberschule in seiner Sportart, Tischtennis, trainieren zu können.

Marcel hat es in relativ kurzer Zeit geschafft, ein guter und erfolgreicher Tischtennisspieler zu werden. Seine besondere Stärke ist die Fähigkeit, sich in knappen und engen Spielsituationen voll zu konzentrieren und dann sein bestes Spiel zu zeigen.
Wenn andere schon mal versagt haben, war auf Marcel zu aller Überraschung voller Verlass, er blieb cool und nervenstark und gewann so des öfteren gegen Spieler, die viel höher eingestuft waren als er !
Marcel hat seine Zeit in der höchsten Schülerklasse in Berlin gerade abgeschlossen und spielt im Jungenbereich nach Gewinn und guten Platzierungen bei einigen Turnieren auch bereits in der zweithöchsten Klasse.

Marcel verließ im Jahre 2003 die Schule.


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Er ist einer unserer besten Fußballer -

Patrick Bastian

Patrick wurde 1985 in Berlin geboren und besuchte zunächst die Christian-Morgenstern-Grundschule in Spandau. Zum Schuljahr 1998/99 wechselte er an unsere Schule - er bekam einen der heißbegehrten Fußball-Schulplätze - einen Platz von 18 bei über 150 Bewerbungen.
Das Fußball-1x1 lernte Patrick beim SC Staaken, ehe er zu Tennis Borussia wechselte, wo er auch heute noch spielt und

unter Markus Schatte trainiert. Sein Berufswunsch: Profifußballer
Patrick gehört zur Landesauswahl Berlins, wurde von der Fußball-Woche zum Spieler des Monats gewählt und errang gerade mit der Schulmannschaft unserer Schule die Berliner Vizemeisterschaft.

Patrick verließ im Jahre 2003 die Schule.


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Kevin Boateng (Jgg. 87)
Nationalspieler U15 !!

Der Name Boateng ist in Berliner Fußballerkreisen ein Begriff. Einer der Talentiertesten aus der "Boateng-Dynastie" ist zweifellos Kevin, der seit 1999 unsere Schule besucht und jetzt in die 9. Klasse geht.
Kevins Fußballkarriere begann in der F-Jugend mit 7 Jahren bei Hertha BSC. Nach einem kurzen Gastspiel bei den Reinickendorfer Füchsen kehrte er in die D-Jugend von Hertha BSC zurück, spielt heute in der C-Jugend - aushilfsweise auch

auch schon in der B-Jugend des Bundesligisten. Kevins bisher größter Erfolg war die Berufung in das Nationalteam der U 15 im Mai dieses Jahres - gerade ist er von einer Reise der Nationalmannschaft aus Japan zurückgekehrt. "Ich glaube es waren Dennis Hoy und Frank Friedrichs, die mich als Trainer am meisten gefördert haben.." gibt Kevin zu Protokoll - und auf sein sportliches Ziel angesprochen natürlich "Fußballprofi bei Hertha BSC - ein anderer Verein kommt für mich nicht in Frage!" Und schulisch? "Abi an der Poelchau - Oberschule und dann weiter sehen.."
Übrigens hat Kevin ein durchaus "unsportliches" Hobby - er singt im Karaoke-Stil.

Kevin verließ im Jahre 2003 die Schule.


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Eines der ganz großen Berliner Schwimmtalente ist

Nadine Jantke  
(Bild aus 1997!)

Jahrgang 1985, besucht Nadine die 11. Klasse unserer gymnasialen Oberstufe. An der Heinrich-Seidel-Grundschule im Wedding erhielt Nadine ihre schulische Grundausbildung, ehe sie an die Sportschule wechselte.
Sie trainierte zunächst im SSC Reinickendorf, heute bei den Wasserfreunden Spandau 04 bei Reni Stamm.
1998 schaffte sie auch national den Durchbruch.

Nadines größten Erfolge:

  • mehrmalige Berliner Jahrgangsmeisterin
  • 2. Platz 400m Lagen Berliner Kurzbahnmeisterschaften 1998
  • 4. Platz 400m Lagen Dt. Jahrgangsmeisterschaften 1998
  • 4. Platz 400m Lagen Dt. Jahrgangsmeisterschaften 1999
  • Zweimalige Berliner Jahrgangsmeisterin 2000
  • 2. Platz bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften 2000 
  • Berliner Vizejahrgangsmeisterin 2001 über 400m Lagen
  • Berliner Meisterin 2002 über 200m und 400m Lagen
    Im Juni 2004 legte Nadine ihre Abiturprüfung ab!


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Björn Backhaus,
Leichtathlet in der 11. Klasse, stellt sich selbst vor:



Schon meine Eltern hatten mir oft gesagt, wie schnell ich doch rennen würde. Ich probierte dann einige Sportarten aus: Turnen, Rhönrad, Fußball, Judo und Schwimmen. Doch keine dieser Sportarten reizte mich richtig. Schon in meiner Grundschule, der Hermann-Löns-Grundschule in Charlottenburg, lief ich den Mini-Marathon (4,2 km) und entschied mich dann für die Leichtathletik. So kam ich zum SC Siemensstadt und zu meinem Trainer Helmut Klafki. Helmut ist 75 Jahre alt und selbst noch aktiv; neulich ist er

sogar einen Weltrekord gelaufen, das soll ihm erst mal einer nachmachen! Bald nahm ich auch an größeren Wettkämpfen teil: Berliner Meisterschaften (2. Platz auf der Mittelstrecke), bei nationalen Wettkämpfen merkte ich, dass die anderen auch nicht alle besser waren als ich.Am Ende der 6. Klasse war dann der Schulwechsel angesagt. Wegen meiner eher mittelmäßigen Zensuren kam das Gymnasium nicht in Frage, eine Realschule war mir zu eintönig. Außerdem wollte ich ja möglichst viel Sport treiben. So kam es, dass ich mich auf dem gerade neu gegründeten Sportzweig der Poelchau-Oberschule anmeldete und auch einen Platz bekam. 10 Stunden Sport in der Schule: Super; dazu das Nachmittagstraining im Verein.
Jetzt bin ich 15 Jahre alt, am Sport hat sich bei mir nichts geändert. Der letzte Wettkampf war gerade der Sprint-Cup 1999, bei dem ich mal wieder als Erster über die Ziellinie gelaufen bin.
Im Juni 2004 legte Björn seine Abiturprüfung ab!


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Aylin Ölmez

Schülerin einer 11. Klasse, ist eine der bisher Erfolgreichsten unserer insgesamt so starken Schwimmerriege.
Aylin besuchte zunächst die Eichendorff- Grund- schule in Charlottenburg, ehe sie zum Schuljahr 1997/98 an unsere Schule wechselte. In der Schule trainiert sie unter Robby Straßenberger und Ariel Rodriguez, im Verein (SSC Reinickendorf / Wasser- freunde Spandau 04) unter Gunnar Kiupel und Volker Frischke.

Hier  ihre bisherigen Erfolge:

  • mehrmalige Berliner Jahrgangsmeisterin
  • 4. Platz 100m und 200 m Freistil Deutsche Jahrgangsmeisterschaften 1998
  • Jeweils 4. Platz 200m Freistil Deutsche Jahrgangsmeistersch.1998 und 1999
  • 6. Platz 100m Freistil Dt. Jahrgangsmeisterschaften 1999
  • 2. Platz bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften 2000

    Aylin verließ im Jahre 2004 die Schule.


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Kamil Jasinski



Kamil wurde am 24.3.86 in Bromberg / Polen geboren. Im Juni 1988 wechselte die Familie ihren Wohnsitz nach Deutschland. Er besuchte bis August 1998 die Helmuth-James-von-Moltke-Grundschule in Charlottenburg. Mit dem Schuljahr 1998/99 wechselte er an die Poelchau-Oberschule, um in einer Sportklasse des 7. Jahrgangs mit dem Rudern zu beginnen.
Acht Stunden Training am Vormittag im Landesleistungs-

zentrum Rudern am Jungfernheideweg unter Johannes Bruger und Ulf Reinke ließen ihn Riesenfortschritte machen. Ergänzend nahm er dreimal wöchentlich nachmittags am Trainingsbetrieb des Rudervereins Brandenburgia mit seiner Trainerin Anja Gomberg in Spandau teil. Kamil besucht momentan eine 9. Sportklasse und hat es bereits geschafft sich in der deutschen Spitzenklasse im Rudern zu etablieren.

Seine bisher größter Erfolge:

  • Deutscher Jahrgangsmeister im Einer 1999
  • Sieg im Einer Jg. 86 beim Flatow-Cup 1999  Grünau
  • Sieg im Zweier Jg. 86/87 mit Sven Bastobbe beim Flatow-Cup 1999 in Grünau
  • Deutsche Vizemeisterschaft im Achter bei "Jugend trainiert für Olympia" 2002

       Kamil verließ im Jahre 2004 die Schule.


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Koku Wasserthal (17)

stammt aus einer bekannten "Hockeyfamilie"; sie wurde bereits mehrfach in den Landeskader berufen.
Seit Beginn des Schuljahres 2000/2001 besucht Koku unsere Schule, um noch intensiver trainieren zu können.

Aber nicht nur im Sport konnte Koku sehr schnell überzeugen: durch ihre stets freundliche und bestimmte Art avancierte sie sofort zur Schülersprecherin der Schule.

Kokus sportliche Karriere begann in der Damenmannschaft des BSC. Sie wechselte dann zum BHC, wo sie im Jahre 2000 Deutsche Meisterin der A-Mädchen wurde.
Es folgte die Berufung in den C-Kader des Deutschen Hockey-Bundes.
 
Ihr nächstes Ziel: Nationalmannschaft und Abitur !
Koku legte im Juni 2004 ihre Abiturprüfung ab!


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