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Der bundesweite Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" geht ab
heute in Berlin in die Finalrunde. Bis zum Freitag ermitteln etwa 3200 Kinder
und Jugendliche in sieben Sportarten ihre Bundessieger. Die 23 Mannschaften aus
der Hauptstadt, die für neun Schulen an den Start gehen, hoffen dabei auf ähnliche
Erfolge wie im Vorjahr.
Damals landeten die jungen Berliner in den Endrunden immerhin sieben Mal auf
Platz eins. Fußballer, Ruderer, Hockeyspieler, Beachvolleyballer und
Leichtathleten hatten sich im Herbst des vergangenen Jahres gegen ihre
Konkurrenten aus den anderen 15 Bundesländern durchsetzen können.
Bei der mittlerweile 35. Auflage des Jugend-Wettbewerbs ist die Köpenicker
Flatow-Oberschule mit einem Leichtathletik-Team im Mommsenstadion und in fünf
Bootsklassen an der Regatta-Strecke in Grünau vertreten.
Die
Poelchau-Oberschule aus Charlottenburg schickt drei Mannschaften in die vier Fußball-Turniere
auf dem Maifeld und geht mit drei Booten in die Ruder-Entscheidungen.
Bei den Hockeyspielen, die auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld ausgetragen werden,
treffen die jungen Talente heute Vormittag auf die Berliner Olympiasiegerinnen
Natascha Keller, Badri Latif, Louisa Walter und den Bronzemedaillengewinner von
Athen, Tibor Weißenborn, gegen die sie im Siebenmeterschießen antreten können.
Die Bronzemedaillengewinner von Sydney 2000, Jörg Ahmann und Axel Hager,
bestreiten im Berliner Indoor Beachsport Center vor dem Beachvolleyball-Endspiel,
für das sich die Schüler des Coubertin-Gymnasiums mit einer gemischten
Mannschaft qualifizieren wollen, am Freitag um 10.15 Uhr ein Showmatch. Am Abend
werden in der Max-Schmeling-Halle, drei Tage Austragungsort der
Badminton-Turniere, die Sieger des von der Deutschen Schulsportstiftung
veranstalteten Wettbewerbs geehrt.
ric
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