Erste Sportschule im Westteil ...     


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Amtliches Organ des
Berliner Tisch-Tennis Verbandes
Dezember 2000

Poelchau offiziell erste Sportschule im Westteil

Am 29.1 1.00 verkündete anlässlich einer Pressekonferenz Schulsenator Böger, dass die Poelchau-Oberschule ab dem nächsten Schuljahr die erste Sportschule im Westteil Berlins mit gymnasialer Oberstufe wird. Damit haben die Bemühungen der Schule im Rahmen ihres eigen gewählten Profils die gewünschte Bestätigung gefunden.

Doch zuvor waren umfangreiche und sehr intensive Vorarbeiten nötig gewesen. In acht Profilsportarten wurde sehr hart gearbeitet, eisern trainiert und zum Teil auch mit großem Erfolg agiert. Zusätzlich war es nötig, dass ein engagiertes Kollegium zielstrebig mitarbeitete und dass die Schulleitung immer wieder die richtige Marschroute vorgab. Sehr wichtig war aber auch, dass viele hochmotivierte, begabte und natürlich auch leistungswillige Schüler den Weg in die Poelchau-Oberschule gefunden haben.
Im Schuljahr 98/99 begann es dann auch mit Tischtennis an unserer Schule.
Lukasz Chmielewski (Bild li), Deniz Uysal und Patrick May (Bild re) waren Jugendliche, die bereits ihre ersten Erfolge auf Vereinsebene erzielen konnten. Ihre Entwicklung ging konstant weiter, zur Zeit spielen sie nicht nur im Jugendbereich erfolgreich sondern auch in der Verbands- bzw. Bezirksliga der Herren.

Gymnasium mit 5:3 geschlagen werden konnte, was gelinde gesagt, eine Sensation darstellte, denn das Coubertin-Gymnasium gewann seit der Wende so ziemlich jedes Finale mit 5:0!Auch im Bundesfinale setzte sich dieser erfreuliche Trend fort. Marcel, Leo und Dennis waren als „Seiteneinsteiger" im Tischtennis in fast allen Spielen erfolgreich.
Mit Lukasz, Deniz und Patrick konnte ein für uns überragender 6. Platz (von 16 Landessiegern) erreicht werden, wobei das Halbfinale nur knapp mit 5:4 verpasst wurde.
In diesem Schuljahr kam dann Deniz Aydin, der den interessierten Lesern dieser Zeitschrift wahrscheinlich nicht ganz unbekannt ist, da er seit Jahren der beste Spieler seiner Altersklasse ist. Die anderen Schüler, die mit ihm neu aufgenommen wurden, waren wieder Neulinge, was Tischtennis betrifft (bis auf Jan und Dominik).
Patrick, Phillip, Ronny und Daniel kommen vom Fußball, Handball und Tennis. Dass die Erfolge vom letzten Jahr mit den Neuanfängern keine Zufälle waren, hat in allerkürzester Zeit Patrick Trappmann bewiesen: nach 5 Wochen gewann er sein erstes Turnier und stieg in die 2. Klasse (B-Schüler) auf. Und das Unwahrscheinliche geschah, auch sein 2. Turnier gewann er nach 4 weiteren Wochen! Auch Phillip Müller gewann bei seiner 1 . Turnierteilnahme den 1. Platz (bei TTT) .
Den Eltern der neuen Schüler ist aber bewusst, was für eine Belastung es für die Schüler bedeutet , wenn sie 2 verschiedene Sportarten betreiben. So suchen in allernächster Zeit Phillip, Daniel und möglicherweise auch Ronny noch einen geeigneten Verein. Interessierte Vereine bitten wir um Rücksprache. Auch für das 9. und 10. Schuljahr sind noch 2-3 Plätze an unserer Schule frei, die auch kurzfristig noch belegt werden können.
Am 13.12.2000 besteht die Möglichkeit, die Poelchau-Oberschule am „Tag der offenen Tür" zu besichtigen . Alle Profilsportarten stellen sich vor und bieten Schauvorführungen an. Weitere Auskünfte unter 3430 521 1, bei H. Hammer oder direkt bei mir.                             Toni Epple

Im Schuljahr 99/00 kamen dann leider keine „arrivierten" Jugendspieler zu uns. Da sich TeBe im Fußball‑Bereich an unserer Schule unglaublich engagiert, haben wir jedes Jahr über 100 Anmeldungen im Fußball, von denen aber nur 18 angenommen werden können. Da einige der Nichtangenommenen aber trotzdem gern auf unsere Schule kommen wollten, wurde ein Probetraining gemacht und die Talentiertesten in der Profilsportart Tischtennis aufgenommen. Schließlich ist gute Beinarbeit eine solide Voraussetzung beider Sportarten.
Innerhalb eines halben Jahres machten Leo Papke , Dennis Käfer und Oskar Grunewald (sie waren es, die vom Fußball kamen) so große Fortschritte, dass im Landesfinale zusammen mit Lukasz, Deniz und Patrick sogar das
Coubertin-

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